Discussion:
Deutschland schottet sein Netz fuer internationale Gueterzuege ab
(zu alt für eine Antwort)
Jan Marco Funke
2018-06-16 11:15:23 UTC
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Eine interessante Pressemitteilung der Allianz pro Schiene:

https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/ohne-stromleitung-ist-lkw-flut-nicht-zu-stoppen/

| „Ohne Stromleitung ist Lkw-Flut nicht zu stoppen“
| Deutschland macht Güterzügen das Überschreiten der Landesgrenze
| schwer
|
| Berlin, den 16. Juni 2018. Seit Jahrzehnten verspricht die jeweils
| amtierende Bundesregierung, Güterverkehr von der Straße auf die
| Schiene zu verlagern. Dennoch wachsen die Lkw-Kolonnen auf
| Deutschlands Autobahnen ungebremst, und der Marktanteil der
| Güterbahnen sinkt. Ein Grund für diesen Missstand: Deutschland
| als Haupttransitland Europas schottet sein Schienennetz durch
| fehlende Oberleitungen an Grenzübergängen für internationale
| Güterzüge ab.
|
| „Langlaufende Güterzüge werden von Elektro-Lokomotiven
| gezogen, aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert und von den 13 Schienenstrecken nach
| Tschechien ebenfalls nur eine. Da ist es kein Wunder, dass
| osteuropäische Lkw täglich massenhaft auf Deutschlands
| Autobahnen strömen. Ohne Stromleitungen für die Güterbahnen
| ist die Lkw-Flut nicht zu stoppen“, sagte Allianz pro Schiene-
| Geschäftsführer Dirk Flege am Samstag in Berlin.
|
| Nach einer Erhebung der Allianz pro Schiene sind von den
| 57 Grenzübergängen, die Deutschland auf dem Schienenweg
| mit sämtlichen Nachbarstaaten verbinden, lediglich 25 mit einer
| Oberleitung ausgestattet. Die Elektrifizierungsquote der
| grenzüberschreitenden Schienentrassen (44 Prozent) liegt
| damit deutlich unter der des inländischen Schienennetzes (60 Prozent).
|
| „Güterzüge haben volkswirtschaftlich die größten Vorzüge, wenn
| sie große Mengen über weite Strecken transportieren. Daher ist
| es auch kein Wunder, dass mehr als 50 Prozent des Schienen-
| güterverkehrs in Deutschland bereits grenzüberschreitend sind.
| Durch fehlende Oberleitungen an Grenzübergängen zwingt
| Deutschland insbesondere Güterzüge aus Osteuropa in
| Nadelöhre, die eine Verlagerung der Fracht vom Lkw auf die
| Güterbahnen in großem Stil unmöglich machen“, kritisierte der
| Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses.
|
| Deutschland hinkt auch insgesamt bei der Elektrifizierung seines
| Schienennetzes im Vergleich mit Nachbarstaaten hinterher. Während
| Polen 64 Prozent seines Schienennetzes elektrifiziert hat, kommen
| etwa die Österreicher auf eine Quote von 71 Prozent, die Niederländer
| auf 76 Prozent, die Belgier auf 86 Prozent und die Schweizer auf
| stolze 100 Prozent. Die Bundesregierung hat sich in ihrer
| Koalitionsvereinbarung das Ziel gesetzt, bis 2025 den Anteil
| elektrifizierter Schienenstrecken in Deutschland auf 70 Prozent
| zu steigern. Eine Zielsetzung für die Grenzübergänge hat die
| Große Koalition bislang nicht, und dies, obwohl deren Elektrifizierung
| nach Angaben der Allianz pro Schiene „auch für internationale
| Personenzüge extrem wichtig ist“.

Weitere Infos:

Deutschland-Karte mit Grenzübergängen auf der Schiene
(elektrifiziert/nicht elektrifiziert)
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/06/180605-aps-elektrifiz-grenzuebergaenge.pdf

Grafik Deutschland im EU-Vergleich bei der Streckenelektrifizierung
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2017/08/170000-Elektrifizierung-DE-EU.pdf

Deutschland-Karte mit Allianz pro Schiene-Elektrifizierungsvorschlägen
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/06/180205-aps-elektrifizierungskarte.pdf

Ein Überblick: Innovative Antriebe auf der Schiene
https://www.allianz-pro-schiene.de/themen/aktuell/innovative-antriebe-auf-der-schiene/
--
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Tobias Nicht
2018-06-17 06:28:11 UTC
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On Sat, 16 Jun 2018 13:15:23 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen. Die
Nebenbahnübergänge auf der Neißetalbahn werden auch mitezählt, obwohl
da auch kein anschließendes Netz in Polen vorhanden und auch keine
sinnvollen Routen machbar sind.
In Zittau ist weder der anschließende polnische Teil, noch der
folgende tschechische Teil elektrifiziert.
Warum die Strecke Görlitz - Niesky als Umleiter nicht elektrifiziert
wird ist nicht nachvollziehbar.
Forst ist auch anschließend kein Fahrdraht in Sicht und in Guben ist
es soweit ich weiß ähnlich, wobei ja in Deutschland der Fahrdraht
vorhanden ist.

Bei den restlichen drei im Norden war ich noch nicht.

Auf Usedom fehlt nicht nur der Fahrdraht, sondern auch die Schienen.
Da ist auf polnischem Gebiet nur ein Haltepunkt mit Stumpfgleis. Die
Infrastruktur auf Usedom gibt derzeit auch keinen Güterverkehr her.

Gruß Tobias
U***@web.de
2018-06-17 06:50:18 UTC
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Post by Tobias Nicht
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen.
"DB Netz verdoppelt Anzahl der elektrifizierten Übergänge nach
Polen. Eigens für die Güterverkehrsbetreiber...
Reisezugfahrten sind weder geplant noch ausgeschlossen. In der
Vergangenheit wurde der Übergang schon gelegentlich vom
Kulturzug genutzt."
Fa.lk.Sc.H.a.de
2018-06-17 07:15:19 UTC
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Post by Tobias Nicht
On Sat, 16 Jun 2018 13:15:23 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen. Die
Nebenbahnübergänge auf der Neißetalbahn werden auch mitezählt, obwohl
da auch kein anschließendes Netz in Polen vorhanden und auch keine
sinnvollen Routen machbar sind.
In Zittau ist weder der anschließende polnische Teil, noch der
folgende tschechische Teil elektrifiziert.
Warum die Strecke Görlitz - Niesky als Umleiter nicht elektrifiziert
wird ist nicht nachvollziehbar.
Forst ist auch anschließend kein Fahrdraht in Sicht und in Guben ist
es soweit ich weiß ähnlich, wobei ja in Deutschland der Fahrdraht
vorhanden ist.
Bei den restlichen drei im Norden war ich noch nicht.
Auf Usedom fehlt nicht nur der Fahrdraht, sondern auch die Schienen.
Da ist auf polnischem Gebiet nur ein Haltepunkt mit Stumpfgleis. Die
Infrastruktur auf Usedom gibt derzeit auch keinen Güterverkehr her.
Fakten waren doch die Allianz noch nie von Bedeutung.
Philipp Klaus Krause
2018-06-17 07:23:50 UTC
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Post by Tobias Nicht
On Sat, 16 Jun 2018 13:15:23 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen. […]
Auf der verlinkten Karte ist es angegeben.

Philipp
Jan Marco Funke
2018-06-17 08:48:53 UTC
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Post by Tobias Nicht
On Sat, 16 Jun 2018 13:15:23 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen. Die
Nebenbahnübergänge auf der Neißetalbahn werden auch mitezählt, obwohl
da auch kein anschließendes Netz in Polen vorhanden und auch keine
sinnvollen Routen machbar sind.
Man muss das im Kontext mit dieser Karte sehen:

Deutschland-Karte mit Allianz pro Schiene-Elektrifizierungsvorschlägen:
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/06/180205-aps-elektrifizierungskarte.pdf

Auch die Allianz pro Schiene fordert keineswegs, alle Grenzübergänge zu
elektrifizieren. Zum Beispiel Bayerisch Eisenstein bietet sich alleine
schon wegen der Topographie überhaupt nicht für Güterverkehr an, oder
auch Gronau nicht wegen der nur eingleisigen Infrastraktur auf deutscher
Seite und der Nähe zum elektrifizierten Übergang Bad Bentheim. Aber die
Bestandsaufnahme, was es aktuell überhaupt gibt, ist dennoch
interessant, finde ich jedenfalls. Man sieht schon auf einen Blick, dass
vor allem an den Grenzen zu Polen und Tschechien Ausbaubedarf besteht.
--
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
U***@web.de
2018-06-17 09:05:04 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Aber die
Bestandsaufnahme, was es aktuell überhaupt gibt, ist dennoch
interessant, finde ich jedenfalls. Man sieht schon auf einen Blick, dass
vor allem an den Grenzen zu Polen und Tschechien Ausbaubedarf besteht.
Nach Dänemark hin will man einen verdieselten
Fähr- durch einen weiteren elektrifizierten
festen Übergang ersetzen.

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2018-06-17 09:24:30 UTC
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Post by U***@web.de
Nach Dänemark hin will man einen verdieselten
Fähr- durch einen weiteren elektrifizierten
festen Übergang ersetzen.
Die DSB schreibt für Kopenhagen - Hamburg bereits neue 200 km/h Loks und
EC-Wagen aus: http://www.ice-treff.de/index.php?id=522906

Etwas irritiert mich dabei, dass es angeblich billiger sein soll, diese
Züge mit zwei Loks im Sandwich zu fahren als neue Mehrsystem-Steuerwagen
zu beschaffen.
--
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
U***@web.de
2018-06-17 09:48:22 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Post by U***@web.de
Nach Dänemark hin will man einen verdieselten
Fähr- durch einen weiteren elektrifizierten
festen Übergang ersetzen.
Die DSB schreibt für Kopenhagen - Hamburg bereits neue 200 km/h Loks und
EC-Wagen aus: http://www.ice-treff.de/index.php?id=522906
Hoffentlich kommt irgendjemand auf die Idee,
zumindest wieder bis Lund fahren zu lassen, was
zeitweise mit IC3 mit abschnittsweise führendem
ET praktiziert wurde.

Die Nichtmehrstaatsgrenze bei Herrnburg soll
künftig auch elektrisch passiert werden?

Gruß, ULF
Tobias Nicht
2018-06-17 09:26:20 UTC
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On Sun, 17 Jun 2018 10:48:53 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
Post by Tobias Nicht
On Sat, 16 Jun 2018 13:15:23 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
aber von den elf Grenzübergängen nach Polen ist
| nur einer elektrifiziert
Das Horka im Herbst dazukommt wird verschwiegen. Die
Nebenbahnübergänge auf der Neißetalbahn werden auch mitezählt, obwohl
da auch kein anschließendes Netz in Polen vorhanden und auch keine
sinnvollen Routen machbar sind.
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/06/180205-aps-elektrifizierungskarte.pdf
Auch die Allianz pro Schiene fordert keineswegs, alle Grenzübergänge zu
elektrifizieren.
Es klingt aber so. Wenn im Text von 13 zu 1 geschrieben wird, klingt
das reizerischer als 3 zu 1 wobei das bald 3 zu 2 bei der
Elektrifizierung ist.
Post by Jan Marco Funke
Aber die
Bestandsaufnahme, was es aktuell überhaupt gibt, ist dennoch
interessant, finde ich jedenfalls. Man sieht schon auf einen Blick, dass
vor allem an den Grenzen zu Polen und Tschechien Ausbaubedarf besteht.
Auch da mit der von Dir oben genannten Karte bleiben von den 11
Übergängen nach Polen lediglich 3 als sinnvoll über. Einer ist schon
elektrisch, der zweite wird gebaut, wobei der Übergang schon bis Horka
mit Fahrdraht versehen ist. beim 3. Kenne ich mich nicht aus.

Auch nach Tschechien bleiben bei 13 nor 3 Sinnvolle über. Wobei wir
ja eigentlich nur 12 Übergänge nach Tschechien haben, aber das ist
wieder eine andere Sache.

Das was gemacht werden muss stelle ich nicht in Frage und ich fahre
auch lieber Elektro als Diesel, allein der Glaube das was passiert
fehlt.

Gruß Tobias
Jan Marco Funke
2018-06-17 09:52:31 UTC
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Raw Message
Post by Tobias Nicht
On Sun, 17 Jun 2018 10:48:53 +0200, Jan Marco Funke
Post by Jan Marco Funke
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/06/180205-aps-elektrifizierungskarte.pdf
Auch die Allianz pro Schiene fordert keineswegs, alle Grenzübergänge zu
elektrifizieren.
Es klingt aber so. Wenn im Text von 13 zu 1 geschrieben wird, klingt
das reizerischer als 3 zu 1 wobei das bald 3 zu 2 bei der
Elektrifizierung ist.
Ist die Allianz pro Schiene nicht eine Lobbyvereinigung der deutschen
Eisenbahnen, die ihre Interessen (vor allem mehr Verkehr auf der
Schiene) bei der Politik durchsetzen möchte? Ich kenne mich da nicht
aus, aber vielleicht ist es für eine erfolgreiche Lobbyarbeit nötig,
erstmal möglichst große Forderungen zu stellen, um am Ende wenigstens
kleine Kompromisse statt überhaupt nichts zu erzielen.
Post by Tobias Nicht
Post by Jan Marco Funke
Aber die
Bestandsaufnahme, was es aktuell überhaupt gibt, ist dennoch
interessant, finde ich jedenfalls. Man sieht schon auf einen Blick, dass
vor allem an den Grenzen zu Polen und Tschechien Ausbaubedarf besteht.
Auch da mit der von Dir oben genannten Karte bleiben von den 11
Übergängen nach Polen lediglich 3 als sinnvoll über. Einer ist schon
elektrisch, der zweite wird gebaut, wobei der Übergang schon bis Horka
mit Fahrdraht versehen ist. beim 3. Kenne ich mich nicht aus.
Tantow, Frankfurt, Horka und Görlitz wären schon vier.
Post by Tobias Nicht
Auch nach Tschechien bleiben bei 13 nor 3 Sinnvolle über.
Das stimmt. Wobei Regensburg - Hof nebenbei auch noch Teil einer neuen
Gütermagistrale von Bayern nach Norddeutschland werden soll, wenn die
Strecke elektrifiziert ist.
Post by Tobias Nicht
Das was gemacht werden muss stelle ich nicht in Frage und ich fahre
auch lieber Elektro als Diesel, allein der Glaube das was passiert
fehlt.
Ich sehe das etwas zuversichtlicher, aus Umwelt- und Klimaschutzgründen
ist doch der langfristige Plan, weg von den fossilen Energieträgern zu
kommen und die Elektromobilität zu fördern. Das wird auch vor der
Schiene nicht Halt machen, jedenfalls dort, wo die Umstellung wirklich
sinnvoll ist. Nur braucht das in Deutschland seine Zeit.
--
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Thorsten Klein
2018-06-19 09:42:34 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
und die Schweizer auf
| stolze 100 Prozent.
Mach da 99% draus und dann stimmts vielleicht ungefähr.
Was aber wieder neue Risiken birgt wenn man die Spannung ausfällt...
Harald E.
2018-07-03 09:00:05 UTC
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Raw Message
Post by Thorsten Klein
Post by Jan Marco Funke
und die Schweizer auf
| stolze 100 Prozent.
Mach da 99% draus und dann stimmts vielleicht ungefähr.
Was aber wieder neue Risiken birgt wenn man die Spannung ausfällt...
Die Eidgenossen halten glaub noch ein paar Dampfloks als Reserve
bereit..........

GruvoH
Reinhard Greulich
2018-07-03 21:01:54 UTC
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Post by Harald E.
Die Eidgenossen halten glaub noch ein paar Dampfloks als Reserve
bereit..........
Die haben sie so tief im Bunker versteckt, dass sie sie schon beim
letzten Stromausfall nicht wiedergefunden haben.

- R.
--
70086
~=@=~
Stefan Reuther
2018-07-04 17:49:00 UTC
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Raw Message
Post by Harald E.
Post by Thorsten Klein
Post by Jan Marco Funke
und die Schweizer auf
| stolze 100 Prozent.
Mach da 99% draus und dann stimmts vielleicht ungefähr.
Was aber wieder neue Risiken birgt wenn man die Spannung ausfällt...
Die Eidgenossen halten glaub noch ein paar Dampfloks als Reserve
bereit..........
Dampfloks als Ersatz für ausfallende neuere Zugmaschinen gibt's
hierzulande auch.

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,8345099


Stefan
Patrick Rudin
2018-07-06 12:26:01 UTC
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Raw Message
Post by Harald E.
Die Eidgenossen halten glaub noch ein paar Dampfloks als Reserve
bereit..........
Falls auch ölbefeuerte Maschinen akzeptiert werden, gäbe es da noch den
ultimativen Schrat-Tipp für 349 Franken:
https://brienz-rothorn-bahn.ch/fuehrerstandsfahrt/


Grüsse

Patrick

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