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Nicht nur Berliner Stadtverkehr war komplett eingestellt
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U***@web.de
2017-10-06 07:47:47 UTC
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Hierzu Näheres in debs.

Jedoch war der Orkan Xavier erstaunlicherweise
nicht auf ein oder zwei Städte beschränkt,
und so sammelten sich die gestrandeten Reisenden
unter anderem in Hannover Hbf.

Züge strandeten auch.

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2017-10-06 08:03:55 UTC
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Post by U***@web.de
Hierzu Näheres in debs.
Jedoch war der Orkan Xavier erstaunlicherweise
nicht auf ein oder zwei Städte beschränkt,
und so sammelten sich die gestrandeten Reisenden
unter anderem in Hannover Hbf.
Züge strandeten auch.
Wie üblich bekommt die DB nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe.
Rastatt wird immer mehr zum Normalzustand. So rät die DB ihren Kunden,
vor der Fahrt in der Reiseauskunft zu überprüfen, ob der gebuchte Zug
überhaupt fährt. Da stehen vor der Abfahrt am Startbahnhof aber viele
Züge noch als pünktlich drin, die überhaupt nicht fahren können, weil
die Strecken gesperrt sind. Bei den Zügen zwischen Hannover und Hamburg
erscheint ein Warnhinweis, dass die Strecke zwischen Rheine und
Norddeich gesperrt ist. Die Sperrung Hannover - Hamburg wird
verschwiegen. So werden etliche Reisende in die Bahnhöfe gelockt, um
erst dort zu erfahren, dass noch nichts fährt. Die DB kann es einfach
nicht und ich habe auch die Hoffnung aufgegeben, dass sich das jemals
bessern wird. Bei angekündigten Unwettern kann man in Deutschland
eigentlich nur noch ein Fazit ziehen: Bloß nicht mit dem Zug fahren!

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
U***@web.de
2017-10-06 08:16:45 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Bei angekündigten Unwettern kann man in Deutschland
eigentlich nur noch ein Fazit ziehen: Bloß nicht mit dem Zug fahren!
Manchmal läuft es auch umgekehrt: In einer Ecke
ist Sturm (zu erwarten), gesperrt wird größtflächig
auch in Flautengegenden.

Gruß, ULF
Wolfgang Kynast
2017-10-06 08:19:24 UTC
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On Fri, 6 Oct 2017 10:03:55 +0200, "Jan Marco Funke" posted:

...
Post by Jan Marco Funke
Bei angekündigten Unwettern kann man in Deutschland
eigentlich nur noch ein Fazit ziehen: Bloß nicht mit dem Zug fahren!
Klar, da nimmt man sicherheitshalber das Auto:

"In Mecklenburg-Vorpommern wurde am Donnerstag ein 51-jähriger
Lastwagenfahrer in seinem Fahrzeug von einem Baum erschlagen. Im
Hamburg starb eine 54-jährige Frau, als ein Baum auf das Auto fiel, in
dem sie saß. Deutschlandweit sind mindestens acht Menschen infolge des
Sturms ums Leben gekommen."
Jan Marco Funke
2017-10-06 08:26:10 UTC
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Post by Wolfgang Kynast
....
Post by Jan Marco Funke
Bei angekündigten Unwettern kann man in Deutschland
eigentlich nur noch ein Fazit ziehen: Bloß nicht mit dem Zug fahren!
"In Mecklenburg-Vorpommern wurde am Donnerstag ein 51-jähriger
Lastwagenfahrer in seinem Fahrzeug von einem Baum erschlagen. Im
Hamburg starb eine 54-jährige Frau, als ein Baum auf das Auto fiel, in
dem sie saß. Deutschlandweit sind mindestens acht Menschen infolge des
Sturms ums Leben gekommen."
Bei jährlich über 3000 Verkehrstoten in Deutschland macht das den Kohl
auch nicht fett. Das Risiko wird von den Autofahrern wohl oder übel in
Kauf genommen.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
U***@web.de
2017-10-06 08:30:40 UTC
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Moin,
Post by Jan Marco Funke
Bei jährlich über 3000 Verkehrstoten in Deutschland macht das den Kohl
auch nicht fett. Das Risiko wird von den Autofahrern wohl oder übel in
Kauf genommen.
Es kann auch Fußgänger treffen.

Wenn Geäst durch die Gegend fliegt, versuche ich, mich
in Gebäuden aufzuhalten.

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2017-10-06 08:37:22 UTC
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Post by U***@web.de
Moin,
Es kann auch Fußgänger treffen.
Wenn Geäst durch die Gegend fliegt, versuche ich, mich
in Gebäuden aufzuhalten.
Was hättest du gemacht, wenn du für morgen Nachmittag einen Sparpreis
nach Nord- oder Ostdeutschland besessen hättest?

Da die DB ja mittlerweile regelmäßig bei Orkanböen ihren Verkehr
einstellt, wäre es doch IMHO nur fair, wenn bei Unwetterwarnungen ab
Windstärke 11 (oder Starkschneefall / Eisregen) die Möglichkeit besteht,
seinen Sparpreis schon vor der Fahrt ohne Gebühr zu stornieren. Ganz im
Gegenteil sollen die Fahrgastrechte nun jedoch sogar noch geschwächt
werden, indem Unwetterfolgen künftig als "höhere Gewalt" eingestuft
werden, bei denen es gar nichts zurück gibt...

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Thorsten Klein
2017-10-06 12:09:08 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Ganz im
Gegenteil sollen die Fahrgastrechte nun jedoch sogar noch geschwächt
werden, indem Unwetterfolgen künftig als "höhere Gewalt" eingestuft
werden, bei denen es gar nichts zurück gibt...
Das war doch schonmal so.
U***@web.de
2017-10-06 12:43:05 UTC
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Moin,
Post by Jan Marco Funke
Was hättest du gemacht, wenn du für morgen Nachmittag einen Sparpreis
nach Nord- oder Ostdeutschland besessen hättest?
Gute Frage.
Post by Jan Marco Funke
Da die DB ja mittlerweile regelmäßig bei Orkanböen ihren Verkehr
einstellt, wäre es doch IMHO nur fair, wenn bei Unwetterwarnungen ab
Windstärke 11 (oder Starkschneefall / Eisregen) die Möglichkeit besteht,
seinen Sparpreis schon vor der Fahrt ohne Gebühr zu stornieren.
Mittlerweile heißt es, gestrige Fahrscheine hätten
heute noch Gültigkeit, bindungsfrei.

Gruß, ULF
Till Kinstler
2017-10-06 12:58:17 UTC
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Post by U***@web.de
Mittlerweile heißt es, gestrige Fahrscheine hätten
heute noch Gültigkeit, bindungsfrei.
Hat man für Fahrten auf den derzeit noch gesperrten Strecken verlängert:
"Damit Kunden ihre Reise flexibel gestalten können, gelten Zugtickets
für die betroffenen Relationen mit Gültigkeit ab Donnerstag, 5. Oktober
vorsorglich bis einschließlich 15. Oktober. Diese Regelung gilt auch für
Tickets mit Zugbindung. Bei Reiseverzicht können Tickets ohne Gebühr
zurückgeben werden. "
Steht auf
<https://www.bahn.de/p/view/home/info/sonderkommunikation-unwetter.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_-_BLITZBOX-UNWETTER-XAVIER-171005_LZ01>,
das sich insgesamt nicht sehr optimistisch hinsichtlich kurzfristiger
Normalisierung des Verkehrs liest...

Grüße,
Till
Fa.lk.Sc.H.a.de
2017-10-06 15:09:33 UTC
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Post by Till Kinstler
Post by U***@web.de
Mittlerweile heißt es, gestrige Fahrscheine hätten
heute noch Gültigkeit, bindungsfrei.
"Damit Kunden ihre Reise flexibel gestalten können, gelten Zugtickets
für die betroffenen Relationen mit Gültigkeit ab Donnerstag, 5. Oktober
vorsorglich bis einschließlich 15. Oktober. Diese Regelung gilt auch für
Tickets mit Zugbindung. Bei Reiseverzicht können Tickets ohne Gebühr
zurückgeben werden. "
Steht auf
<https://www.bahn.de/p/view/home/info/sonderkommunikation-unwetter.shtml?dbkanal_007=L01_S01_D001_KIN0001_-_BLITZBOX-UNWETTER-XAVIER-171005_LZ01>,
das sich insgesamt nicht sehr optimistisch hinsichtlich kurzfristiger
Normalisierung des Verkehrs liest...
Nein, Nein, die pöse Bahn will natürlich das alle neue Tickets kaufen
müssen und erstattet gar nichts!
So hier noch die Buzzwords: Börsengang, Mehdorn
Jan Marco Funke
2017-10-06 15:50:05 UTC
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Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
So hier noch die Buzzwords: Börsengang, Mehdorn
Ich finde, man sollte das nicht ins Lächerliche ziehen. Fakt ist doch,
erst unter ihm ist es salonfähig geworden, den Streckenfreischnitt so
sehr zu vernachlässigen, dass bei Unwettern kein sicherer Bahnbetrieb
mehr möglich ist und der Verkehr deshalb besser schon vorsorglich
eingestellt wird.

Daran, dass dieser Zustand von nahezu allen klaglos hingenommen wird
merkt man aber auch, dass Deutschland ein Autoland ist und es nur wenige
wirklich stört, wenn die Bahn regelmäßig mehrere Tage pro Jahr einfach
ausfällt.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Fa.lk.Sc.H.a.de
2017-10-06 16:22:33 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
So hier noch die Buzzwords: Börsengang, Mehdorn
Ich finde, man sollte das nicht ins Lächerliche ziehen. Fakt ist doch,
erst unter ihm ist es salonfähig geworden, den Streckenfreischnitt so
sehr zu vernachlässigen, dass bei Unwettern kein sicherer Bahnbetrieb
mehr möglich ist und der Verkehr deshalb besser schon vorsorglich
eingestellt wird.
es li9egt natürlich keinesfalls daran das die Bahn nicht mehr einfach so
20m Freischneiden darf, sondern die Zustimmung des Eigentümers nötig
ist. So was war früher mal öffentliches Intresse und stand über
persönlichen Belangen und Wünschen.

Außerdem wird im Fall eines Falles in letzter Zeit derart auf die Bahn
eingeschlagen das man da eben lieber den Verkehr einstellt als sich dann
wieder ans Bein pissen lässt wenn es im Katastrophenfall länger dauert.
Die Pisser sind, auch hier, die selben die jetzt maulen weil der Verkehr
eingestellt wird.
Post by Jan Marco Funke
Daran, dass dieser Zustand von nahezu allen klaglos hingenommen wird
merkt man aber auch, dass Deutschland ein Autoland ist und es nur wenige
wirklich stört, wenn die Bahn regelmäßig mehrere Tage pro Jahr einfach
ausfällt.
Gut das es noch ein paar Unermüdliche gibt die das nicht so hinnehmen.
Till Kinstler
2017-10-06 17:40:28 UTC
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Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
Nein, Nein, die pöse Bahn will natürlich das alle neue Tickets kaufen
müssen und erstattet gar nichts!
So hier noch die Buzzwords: Börsengang, Mehdorn
Was ist denn mit dir los? Ich habe lediglich die Kulanzregelung deines
Arbeitgebers zitiert und meinen Eindruck hinzugefügt, dass die
Formulierung des Textes auf der Seite zu diesem Zeitpunkt nicht eine
baldige Wiederaufnahme des normalen Betriebs erwarten ließ. Dem ist ja
tatsächlich so: Von Berlin in Richtung Hamburg und Hannover ist heute
nichts gefahren. Der Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg ist
weiterhin stark gestört.

Grüße,
Till
Roman Racine
2017-10-06 14:27:50 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Wie üblich bekommt die DB nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe.
Rastatt wird immer mehr zum Normalzustand.
Nunja, es ist eine ökonomische Frage, ob man auf ein Wetterereignis wie es
etwa einmal im Jahr auftritt, abfangen will. Man könnte schweres Gerät und
genügend Personal, um dieses zu bedienen, an zahlreichen Stützpunkten
vorrätig halten. Besonders sinnvoll dürfte das halt nicht sein.

Aus meiner Sicht setzt man zur Verfügung stehendes Geld am besten primär
ein, um Probleme, wie sie 250 Mal pro Jahr (sprich: jeden Werktag) auftreten
zu beheben, nicht um seltene Extremereignisse abzufangen.

Gruss

Roman°
HC Ahlmann
2017-10-06 18:49:25 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Bei angekündigten Unwettern kann man in Deutschland
eigentlich nur noch ein Fazit ziehen: Bloß nicht mit dem Zug fahren!
Die Bahn warb vor rund 50 Jahren: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht!"
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Auch heute redet sie nicht, wenn das Wetter den Bahnverkehr
beeinträchtigt. Ist die Haltung nicht konsequent?
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Reinhard Greulich
2017-10-06 22:15:32 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Wie üblich bekommt die DB nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe.
Rastatt wird immer mehr zum Normalzustand.
Wolltest Du jetzt den Bäumen das Umfallen verbieten oder erwartest Du
von der DB, dass diese das tut?

Problem in der Fahrplanauskunft ist, dass diese die Daten nur
veröffentlichen darf, wenn die Unternehmen diese liefern oder es
wenigstens genehmigen. Wenn von da nix kommt, gilt ein Zug als
planmäßig. Natürlich weiß DB Netz, was Sache ist, aber ohne Zustimmung
des Dateninhabers, im Falle von Drittunternehmen sind das auch
Zugverspätungen und -ausfälle, dürfen die nix rausgeben, auch nicht an
Hafas.

Eigentlich bist Du doch lange genug hier dabei, dass Du das selbst
wissen könntest.

- R.
--
70086
~=@=~
Till Kinstler
2017-10-06 10:54:29 UTC
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Post by U***@web.de
und so sammelten sich die gestrandeten Reisenden
unter anderem in Hannover Hbf.
Nicht nur dort. Hier ab Berlin sollen seit ca. 1 Stunde erste Fernzüge
wieder in Richtung Leipzig fahren, der sonstige Fern- und
Regionalverkehr scheint weiterhin weitgehend zu ruhen. Die S-Bahn
verkehrt nur eingeschänkt, auf vielen Streckenabschnitten gar nicht. Ein
Sprecher der DB eben im Radio verwies auf ca. 15:00 für eine Prognose(!)
über die Dauer der Störungen.

Die Auskunftssysteme von VBB und DB bilden die Situation nicht wirklich
gut ab. Es gibt allerlei Geisterfahrten und der Ausfall von Leistungen
findet sich erst kurz vor oder gar nach planmäßiger Abfahrt in den
Daten. Dabei wären sie gerade jetzt sehr nützlich (und ich befürchte, an
den überlasteten Infoschaltern erfährt man auch nichts nützliches,
zumindest wenn die nicht Zugriff auf andere Daten haben).

Grüße,
Till
U***@web.de
2017-10-06 12:44:45 UTC
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Moin,
Post by Till Kinstler
Die Auskunftssysteme von VBB und DB bilden die Situation nicht wirklich
gut ab. Es gibt allerlei Geisterfahrten und der Ausfall von Leistungen
findet sich erst kurz vor oder gar nach planmäßiger Abfahrt in den
Daten. Dabei wären sie gerade jetzt sehr nützlich
Teils heißt es auch, wie bei Eisregen, das RIS könne
mit den vorhandenen Mitteln gar nicht auf höhere
Werte von Fahrplanabweichungen dimensioniert werden.

Gruß, ULF
Marc Haber
2017-10-06 17:14:13 UTC
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Post by Till Kinstler
Post by U***@web.de
und so sammelten sich die gestrandeten Reisenden
unter anderem in Hannover Hbf.
Nicht nur dort. Hier ab Berlin sollen seit ca. 1 Stunde erste Fernzüge
wieder in Richtung Leipzig fahren, der sonstige Fern- und
Regionalverkehr scheint weiterhin weitgehend zu ruhen. Die S-Bahn
verkehrt nur eingeschänkt, auf vielen Streckenabschnitten gar nicht. Ein
Sprecher der DB eben im Radio verwies auf ca. 15:00 für eine Prognose(!)
über die Dauer der Störungen.
In 300 km Entfernung vom Unwetter, bei Sonnenschein, gibt es auch 27
Stunden nach dem Ereignis abgesehen von keinen verlässlichen
Ersatzkonzept auch keine verlässlichen Auskünfte, welche Züge mit
welcher Verspätung fahren. Der in Frankfurt beginnende IC 2295 hat
vermutlich außer seinen eigenen Fahrgästen noch die von zwei anderen
trotz der Einkürzung ab Kassel grotesk verspäteten oder ausgefallenen
ICEs an Bord, ist zu ca. 140 % ausgelastet, während der zehn Minuten
hintendran fahrende ICE 1179 mit 10 % Auslastung super gemütlich und
entspannt die Bergstraße runterschippert.

Grüße
Marc
--
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