Discussion:
Koffer im Zug. Wie breit?
(zu alt für eine Antwort)
Enrico Härtel
2006-12-20 16:28:42 UTC
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Hallo NG,

wollte mir vorhin einen Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley
bekannt) zulegen. Hab dann aber doch gezögert, weil mir das Ding zu
breit vorkam: 48cm. Mir ist es aber wichtig, daß ich damit halbwegs
komfortabel auch durch den Gang im Zug komme. Kennt da jemand die
Abmessungen in den gängigen Wagen der DB? Gibt es Erfahrungswerte für
maximale Trolley-Breiten?

Viele Grüße
Enrico
Maik Zumstrull
2006-12-20 16:45:15 UTC
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Gibt es Erfahrungswerte für maximale Trolley-Breiten?
4cm.

Soviel lassen die herumstehenden und -hängenden Taschen, Rucksäcke,
Koffer, Arme, Beine, Füße, Reisenden, Mitarbeiter, Kaffeewagen und
Haustiere üblicherweise frei.

Ernsthafte Antwort:
500mm Gangbreite darf man erwarten, wenn nichts in Weg steht, viele
Züge haben mehr, es gibt aber auch welche, die die 500mm Untergrenze
erreichen. Und: Es steht *immer* was im Weg. Plane ein, pro Wagen,
durch den du läufst, den Koffer mindestens zwei Mal anzuheben, auch
wenn er an sich durch den Gang passt. Also nicht gerade die
Hantelsammlung mitnehmen.
Sebastian Fischer
2006-12-20 17:36:16 UTC
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Post by Enrico Härtel
Hallo NG,
wollte mir vorhin einen Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley
bekannt) zulegen. Hab dann aber doch gezögert, weil mir das Ding zu
breit vorkam: 48cm. Mir ist es aber wichtig, daß ich damit halbwegs
komfortabel auch durch den Gang im Zug komme. Kennt da jemand die
Abmessungen in den gängigen Wagen der DB? Gibt es Erfahrungswerte für
maximale Trolley-Breiten?
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor man sich
umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert. Leider scheinen diese
Koffer nicht einemal mehr 3m zu tragen zu sein....

Sebastian
--
Stoiber möchte, dass wer auf den religiösen Gefühlen anderer herumtrampele
zur Not ins Gefängnis müsse. Warum durfte der Papst dann aus Bayern wieder
ausreisen? "Es darf nicht mit Füßen getreten werden, was anderen heilig ist."
Maik Zumstrull
2006-12-20 17:50:30 UTC
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Post by Sebastian Fischer
Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley bekannt)
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor
man sich umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Gegenbitte: Wenn das jemand nicht tut, muss man nicht gleich reagieren
als hätte der Täter einem in die Reisetasche gekackt und dabei noch die
Frau Mutter beleidigt.

Als ich mich einmal in Hannover zugegebenermaßen etwas dämlich mit
meinem Koffer angestellt habe, kam von einem Einsteigewilligen ein
Kommentar in einem Tonfall und in einer Wortwahl, dass mir nicht nur
schockiert der Mund offen blieb, sondern auch sämtliche Spuren von
Schuldgefühlen ob der eigenen Trampeligkeit schlagartig nicht nur auf
Null, sondern ins Negative gefallen sind.

Gaaanz ruhig bleiben, Leute. Ihr kommt schon alle in den Zug, und euer
Sitzplatz wartet auch gerne noch 15s mehr.
Peter Bruells
2006-12-20 18:00:13 UTC
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Post by Maik Zumstrull
Post by Sebastian Fischer
Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley bekannt)
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor
man sich umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Gegenbitte: Wenn das jemand nicht tut, muss man nicht gleich reagieren
als hätte der Täter einem in die Reisetasche gekackt und dabei noch die
Frau Mutter beleidigt.
[Flegeöhates Benehmen eines Einsteigewilligen]
Post by Maik Zumstrull
Gaaanz ruhig bleiben, Leute. Ihr kommt schon alle in den Zug, und
euer Sitzplatz wartet auch gerne noch 15s mehr.
Beim *Einsteigen* ist das auch kein sonderliches Problem. Beim
*Aussteigen* kriege ich ob solcher "Trampeltiere" - "Egoisten"
beschreibt sie aber meisten besser - einen dicken Hals. Es ist absolut
nicht meine oder derene Schuld, daß dieser $%&!?#-Zug mal wieder 5
Minuten Verspätung hat (Verzögerungen beim Einsteigen sind da bestimmt
niiiiiiiie eine Ursache). Aber verdammt noch mal, der Bus fährt in
einer Minute und ich könnte ihn noch erreichen, wenn besagter
Kofferfalter, Zigarettenanzünde und andere Idioten nicht den Ausgang
versperren würden. Dummerweiser fährt der nächste nämlich nicht in
15 Sekunden, sondern in 1.800. Juchu.
frank paulsen
2006-12-20 18:12:06 UTC
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Post by Maik Zumstrull
Post by Sebastian Fischer
Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley bekannt)
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor
man sich umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Gegenbitte: Wenn das jemand nicht tut, muss man nicht gleich reagieren
als hätte der Täter einem in die Reisetasche gekackt und dabei noch die
Frau Mutter beleidigt.
ja, das fuehrt nur zu unnoetiger verwirrung und behindert den
betriebsablauf, ohne wirklich abhilfe zu schaffen.

man vollfuehrt hingegen einen gezielten schlag mit einem stumpfen
gegenstand gegen den hinterkopf des trollos, unterbricht mit zwei
kurzen skalpellstichen die fortpflanzungsrelevanten kanaele nachhaltig
und wirft trollo und trolley nach _rechts_ aus dem gehbereich.

danach fordert man am servicepoint reinigungspersonal an und beantragt
gleich den gutschein fuer eine freifahrt.
Post by Maik Zumstrull
Als ich mich einmal in Hannover zugegebenermaßen etwas dämlich mit
meinem Koffer angestellt habe, kam von einem Einsteigewilligen ein
Kommentar in einem Tonfall und in einer Wortwahl, dass mir nicht nur
schockiert der Mund offen blieb, sondern auch sämtliche Spuren von
Schuldgefühlen ob der eigenen Trampeligkeit schlagartig nicht nur auf
Null, sondern ins Negative gefallen sind.
Gaaanz ruhig bleiben, Leute. Ihr kommt schon alle in den Zug, und euer
Sitzplatz wartet auch gerne noch 15s mehr.
danke, dass du bestaetigst, dass rein verbale intervention sinnlos ist.
--
frobnicate foo
Thomas Hochstein
2006-12-21 06:39:21 UTC
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Post by Maik Zumstrull
Post by Sebastian Fischer
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor
man sich umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Gegenbitte: Wenn das jemand nicht tut, muss man nicht gleich reagieren
als hätte der Täter einem in die Reisetasche gekackt und dabei noch die
Frau Mutter beleidigt.
Richtig. Man geht einfach schwungvoll weiter ...
Till Kinstler
2006-12-20 19:50:13 UTC
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Post by Sebastian Fischer
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor man sich
umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Bitte nach dem Aussteigen gar nicht erst aufrüsten, sondern in der Hand
zur (Roll-)Treppe tragen, dort hinunter, mindestens 20 Schritte mit dem
Ding in der Hand laufen und dann am Rand des Duchrgangs aufbauen. Nichts
behindert zügiges Umsteigen an Freitagnachmittagen in Mannheim Hbf mehr
als Reisende, die während ihrer paar Minuten an diesem Bahnhof bis zu 6
Mal mitten im Weg ihren Rollkoffer umrüsten. Die eignen sich vielleicht
für den Weg vom Taxi-Kofferaum zum Hotelportier, für die Teilnahme am
Eisenbahnverkehr sind sie aber eher schlecht geeignet (ein weiterer
Grund wurde hier ja schon genannt: im Zug kann man die Dinger auch nicht
wirklich rollen).

Gruß,
Till, der sich einbildet wegen diesen Dingern schon einen Anschluss
verpasst zu haben
Klaus Mueller
2006-12-21 03:39:54 UTC
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Post by Till Kinstler
Post by Sebastian Fischer
Achja eine Bitte dazu: Beim Aussteigen erst den Weg freimachen, bevor
man sich umständlich um das wiederauffalten des Gerätes kümmert.
Bitte nach dem Aussteigen gar nicht erst aufrüsten, sondern in der Hand
zur (Roll-)Treppe tragen, dort hinunter, mindestens 20 Schritte mit dem
Ding in der Hand laufen und dann am Rand des Duchrgangs aufbauen. Nichts
behindert zügiges Umsteigen an Freitagnachmittagen in Mannheim Hbf mehr
als Reisende, die während ihrer paar Minuten an diesem Bahnhof bis zu 6
Mal mitten im Weg ihren Rollkoffer umrüsten. Die eignen sich vielleicht
für den Weg vom Taxi-Kofferaum zum Hotelportier, für die Teilnahme am
Eisenbahnverkehr sind sie aber eher schlecht geeignet (ein weiterer
Grund wurde hier ja schon genannt: im Zug kann man die Dinger auch nicht
wirklich rollen).
Gruß,
Till, der sich einbildet wegen diesen Dingern schon einen Anschluss
verpasst zu haben
Stimmt, das nervt. Ich verstehe sowieso nicht, warum 95% dieser Koffer
so deppert konstruiert sind, dass man zum Betriebsartwechsel sich in den
Weg stellen muss. Ich habe einen (von insgesamt mehreren), da dauerts
keine 5 Sekunden und erfordert kein Anhalten. Der Trick ist simpel, der
Rollgriff taugt gleichzeitig als Tragegriff und hat dafür eine Raste in
einer ca. 5cm ausgefahrenen Stellung. Wenn man im Zug so losgeht braucht
man nur während des Gehens (bitte nicht über den Füßen anderer) das
Entriegelungsknöpfchen drücken und schon ist der Griff raus. In der
Gegenrichtung gehts auch aus der Bewegung, wenn man es ein paaarmal
geübt hat. Die anderen Koffer nehme ich gar nicht mehr gerne.

Klaus
Thomas Niering
2006-12-21 04:39:00 UTC
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Hallo Till,
Post by Till Kinstler
Bitte nach dem Aussteigen gar nicht erst aufrüsten, sondern in der
Hand zur (Roll-)Treppe tragen, dort hinunter, mindestens 20
Schritte mit dem Ding in der Hand laufen und dann am Rand des
Duchrgangs aufbauen.
Rolltreppe? Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...

Ciao Thomas
Till Kinstler
2006-12-21 07:43:04 UTC
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Raw Message
Post by Thomas Niering
Rolltreppe? Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...
Es gibt genug Nutzer solcher Teile, die das anders handhaben. Warum auch
immer. Wenn man sich ein bischen Gedanken über den Umgang mit diesem
Gepäckstück machen würde, käme man aber eh nicht auf die Idee, ihn
mitten im Weg umzubauen. Und, ja, es gibt auch Leute, die es schaffen,
mit so einem Gerät andere nicht zu behindern...
OK, einigen wir uns auf einen Beipackzettel mit eindeutigen
Benutzungshinweisen sowie Nachschulung und Strafen bei Missachtung
dieser Regeln.

Gruß,
Till
Joerg Jonas
2006-12-22 08:04:05 UTC
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Raw Message
On Thu, 21 Dec 2006 08:43:04 +0100, Till Kinstler
Post by Till Kinstler
Es gibt genug Nutzer solcher Teile, die das anders handhaben. Warum auch
immer. Wenn man sich ein bischen Gedanken über den Umgang mit diesem
Gepäckstück machen würde, käme man aber eh nicht auf die Idee, ihn
mitten im Weg umzubauen. Und, ja, es gibt auch Leute, die es schaffen,
mit so einem Gerät andere nicht zu behindern...
Die wenigsten. Viele machen sich überhaupt keine Gedanken, wenn sie
mit diesem "Anhänger" durch den Bahnhof pflügen und anderen Leuten die
Trolleys über die Füße ziehen. Ach was - es sind nicht viele, sondern
es sind die meisten.

-JJ
Oliver Schnell
2006-12-22 09:10:39 UTC
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Post by Till Kinstler
Post by Thomas Niering
Rolltreppe? Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...
Es gibt genug Nutzer solcher Teile, die das anders handhaben. Warum auch
immer. Wenn man sich ein bischen Gedanken über den Umgang mit diesem
Gepäckstück machen würde, käme man aber eh nicht auf die Idee, ihn
mitten im Weg umzubauen. Und, ja, es gibt auch Leute, die es schaffen,
mit so einem Gerät andere nicht zu behindern...
Ist es nicht ziemlich beschämend, dass der OP nach Tagen immer noch
keine ANtwort auf seine im subject gestellte Frage hat, sondern statt
dessen nur das Lamentieren von Stoffbeutelträgern ob, der ach so
schlimmen Behinderungen durch Trolley-Nutzer, von denen wenigstens Till
mal feststellt, dass dem nicht per definitionem so sein muss?

Zur eigentlichgen Frage: Der breiteste Trolley unseres Haushaltes misst
45 cm. Damit kommt man im ICE in der 2. Klasse in einem nicht
verstellten Gang noch durch. Ebenso in IC-Großraumwagen. Bei Wagen mit
Seitengang (z.B. ex IR-Fahrzeuge) macht der Probleme. Hier sind 40cm
Breite für das Fortkommen besser.
--
Oliver Schnell
Marc Haber
2006-12-22 09:25:51 UTC
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Raw Message
Post by Oliver Schnell
Zur eigentlichgen Frage: Der breiteste Trolley unseres Haushaltes misst
45 cm. Damit kommt man im ICE in der 2. Klasse in einem nicht
verstellten Gang noch durch. Ebenso in IC-Großraumwagen. Bei Wagen mit
Seitengang (z.B. ex IR-Fahrzeuge) macht der Probleme. Hier sind 40cm
Breite für das Fortkommen besser.
Mein Trolley ist so breit, dass ein Anzug quer drinhängen kann. Dafür
kann man den auch mit meiner normalen Gehgeschwindigkeit ziehen, ohne
dass er an jeder Bodenunebenheit in eine instabile Fluglage übergeht.

Im Zug muss man den freilich tragen, aber das macht auch nur wenig,
weil man mit getragenem Trolley eh schneller in Bewegung ist.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Das Ueberschreiten der | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Gleise ist verboten! " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Fdl Bad Driburg, 15.02.1997 | Fon: *49 621 72739834
Maik Zumstrull
2006-12-22 15:06:21 UTC
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Raw Message
Post by Oliver Schnell
Ist es nicht ziemlich beschämend, dass der OP nach Tagen immer noch
keine ANtwort auf seine im subject gestellte Frage hat,
Was ist an

| 500mm Gangbreite darf man erwarten, wenn nichts in Weg steht, viele
| Züge haben mehr, es gibt aber auch welche, die die 500mm Untergrenze
| erreichen.

aus <embpar$q5n$***@news2.rz.uni-karlsruhe.de> unklar?

Nach meiner Uhr kam das 17 Minuten nach seiner Frage.

Bin ich bei dir im Killfile? Nicht, dass ich das kritisieren möchte,
aber es ist sinnvoll, einmal ohne Filter zu gucken, ob nicht wer
geantwortet hat, bevor man sich darüber aufregt, dass niemand
geantwortet hat.

Grüße,

Maik
Reinhard Greulich
2006-12-22 18:31:47 UTC
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Raw Message
Post by Oliver Schnell
Ist es nicht ziemlich beschämend, dass der OP nach Tagen immer noch
keine ANtwort auf seine im subject gestellte Frage hat, sondern statt
dessen nur das Lamentieren von Stoffbeutelträgern
Die hatte er bereits nach 17 Minuten:
<<embpar$q5n$***@news2.rz.uni-karlsruhe.de>>

Gruß - Reinhard
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Lüko Willms
2006-12-27 18:48:41 UTC
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Raw Message
Am Fri, 22 Dec 2006 09:10:39 UTC, schrieb Oliver Schnell
Der breiteste Trolley unseres Haushaltes misst 45 cm.
bei mir: 60 cm. Aber der ist auch wirklich stabil und kippelt nicht
ständig...

Im Zug müßte man den längs tragen.

MfG,
L.W.
Reinhard Greulich
2006-12-28 00:37:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Lüko Willms
bei mir: 60 cm. Aber der ist auch wirklich stabil und kippelt nicht
ständig...
Im Zug müßte man den längs tragen.
Trolleys sind was für Flugreisende, Rucksäcke (besonders solche mit
Gestell) für Wanderer, beide sind nicht geeignet, sich damit in engen
oder zwar nicht engen, aber mit Gepäckstücken zugestellten Gängen in
Zügen zu bewegen. Eine Tragetasche mit Schulterriemen in hinreichender
Größe ist da viel praktischer, aber heute nicht sonderlich in Mode,
daher gibt es da neu kaum was Geeignetes.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Oliver Schnell
2006-12-28 16:44:14 UTC
Permalink
Raw Message
On Thu, 28 Dec 2006 01:37:12 +0100, Reinhard Greulich
Post by Reinhard Greulich
Post by Lüko Willms
bei mir: 60 cm. Aber der ist auch wirklich stabil und kippelt nicht
ständig...
Im Zug müßte man den längs tragen.
Trolleys sind was für Flugreisende, Rucksäcke (besonders solche mit
Gestell) für Wanderer, beide sind nicht geeignet, sich damit in engen
oder zwar nicht engen, aber mit Gepäckstücken zugestellten Gängen in
Zügen zu bewegen. Eine Tragetasche mit Schulterriemen in hinreichender
Größe ist da viel praktischer, aber heute nicht sonderlich in Mode,
daher gibt es da neu kaum was Geeignetes.
Klar: der Stoffbeutel als die einzig wahre Form der Gepäckmitnahme in
der Eisenbahn. Oh, Mann.

Oliver Schnell
Reinhard Greulich
2006-12-28 18:35:57 UTC
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Raw Message
Post by Oliver Schnell
Klar: der Stoffbeutel als die einzig wahre Form der Gepäckmitnahme in
der Eisenbahn. Oh, Mann.
Hast Du schon von der Silvesterbowle genascht? Das tut Dir nicht gut,
wie man deutlich merkt.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Wolfgang May
2006-12-28 23:17:30 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Trolleys sind was für Flugreisende, Rucksäcke (besonders solche mit
Gestell) für Wanderer, beide sind nicht geeignet, sich damit in engen
oder zwar nicht engen, aber mit Gepäckstücken zugestellten Gängen in
Zügen zu bewegen.
Und wenn man mit der Bahn zum Flughafen faehrt (naja, sollte man nicht tun,
weil das Risiko zu spaet zu kommen einfach zu gross ist), oder zum Wandern?

Im uebrigen sind die Wege, die man mit Gepaeck als Bahnreisender
zurueckzulegen hat meistens deutlich laenger als als Flugreisender.
Post by Reinhard Greulich
Eine Tragetasche mit Schulterriemen in hinreichender
GröÂße ist da viel praktischer,
Ja, fuer viele Dinge ist sie praktischer. Fuer eines aber sicher
nicht: enge Gaenge in Zuegen. Konstruktionsbedingt traegt man eine
solche Tasche am besten an der Hand neben sich oder haengt sie ueber
die Schulter, womit sie auch neben einem haengt.

Dagegen kann man einen Rollkoffer hervorragend hinter sich herziehen, bzw
einen Rucksack auf dem Ruecken tragen. Oder beides.

Die Bahn ist grundsaetzlich eher nicht geeignet, um mit Gepaeck zu
reisen. Wenn den Konstrukteuren bekannt gewesen waere, dass manche
Leute auch Gepaeck mitnehmen moechten, haetten sie sicher die Wagen
entsprechend mit mehr Gepaeckablagen bzw Stellraum ausgeruestet.

Wolfgang
Thomas Niering
2006-12-29 04:42:00 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo Wolfgang,
Post by Wolfgang May
Die Bahn ist grundsaetzlich eher nicht geeignet, um mit Gepaeck zu
reisen. Wenn den Konstrukteuren bekannt gewesen waere, dass manche
Leute auch Gepaeck mitnehmen moechten, haetten sie sicher die Wagen
entsprechend mit mehr Gepaeckablagen bzw Stellraum ausgeruestet.
Kommt drauf an, in welchem Land du unterwegs bist, in der Schweiz
(und auch die CISalpino) besitzt ein Teil der Wägen eigene Vorräume
mit genügend Stauraum für Koffer, etc. Man muß sich nur überwinden,
den Koffer dort abzustellen...

Ciao Thomas
Wo|fram Krai|
2006-12-31 12:50:53 UTC
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Raw Message
Am 29 Dec 2006 06:42:00 +0200 schrieb Thomas Niering
Post by Thomas Niering
Hallo Wolfgang,
Post by Wolfgang May
Die Bahn ist grundsaetzlich eher nicht geeignet, um mit Gepaeck zu
reisen. Wenn den Konstrukteuren bekannt gewesen waere, dass manche
Leute auch Gepaeck mitnehmen moechten, haetten sie sicher die Wagen
entsprechend mit mehr Gepaeckablagen bzw Stellraum ausgeruestet.
Kommt drauf an, in welchem Land du unterwegs bist, in der Schweiz
(und auch die CISalpino) besitzt ein Teil der Wägen eigene Vorräume
mit genügend Stauraum für Koffer, etc. Man muß sich nur überwinden,
den Koffer dort abzustellen...
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Post by Thomas Niering
Grüße
Wo|fram
Oliver Schnell
2007-01-01 21:23:22 UTC
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Raw Message
On Sun, 31 Dec 2006 13:50:53 +0100, "Wo|fram Krai|"
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Hast du da irgendeine Quelle, aus der die genaueren
Ausführungsbestimmungen (z.B. *alle* Züge versus nur bestimmtes
Mindestangebot, etc.) ersichtlich sind?

Oliver Schnell
Wo|fram Krai|
2007-01-02 14:49:25 UTC
Permalink
Raw Message
Am Mon, 01 Jan 2007 22:23:22 +0100 schrieb Oliver Schnell
Post by Oliver Schnell
On Sun, 31 Dec 2006 13:50:53 +0100, "Wo|fram Krai|"
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Hast du da irgendeine Quelle, aus der die genaueren
Ausführungsbestimmungen (z.B. *alle* Züge versus nur bestimmtes
Mindestangebot, etc.) ersichtlich sind?
Leider nicht mehr. Im Dezember wurde dies zusammen mit den neuen
Entschädigungsregelungen bei Verspätungen bei der EU-Kommission
beschlossen. Laut Zeitung sollte die Regelung wohl für alle Züge
gelten.

Grüße

Wo|fram
rvdborgt+@evonet.be (Rian van der Borgt)
2007-01-02 17:08:46 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wo|fram Krai|
Am Mon, 01 Jan 2007 22:23:22 +0100 schrieb Oliver Schnell
Post by Oliver Schnell
On Sun, 31 Dec 2006 13:50:53 +0100, "Wo|fram Krai|"
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Hast du da irgendeine Quelle, aus der die genaueren
Ausführungsbestimmungen (z.B. *alle* Züge versus nur bestimmtes
Mindestangebot, etc.) ersichtlich sind?
Leider nicht mehr. Im Dezember wurde dies zusammen mit den neuen
Entschädigungsregelungen bei Verspätungen bei der EU-Kommission
beschlossen. Laut Zeitung sollte die Regelung wohl für alle Züge
gelten.
Noch ist nichts endgültig beschlossen. Die genannte Verpflichtung wurde
bei der ersten Lesung des EU-Parlaments hinzugefügt, aber danach vom Rat
wieder entfernt. Im Dezember waren die Vorschläge zur zweiten Lesung
wieder beim Verkehrsausschuss des EU-Parlaments und wurde darin schon
einiges abgestimmt (ich weiß noch nicht genau, was dort alles
beschlossen wurde; muss ich noch nachschlagen), aber jetzt muss alles
nochmal zur Plenarsitzung. Da die Standpunkte des Parlaments und des
Rats ziemlich unterschiedlich sind, erwartet man danach noch ein
Vermittlungsverfahren ("conciliation").

Grüße,

Rian
--
Rian van der Borgt, Leuven/Löwen, Belgien.
e-mail: rvdborgt+@evonet.be www: http://www.evonet.be/~rvdborgt/
Wo|fram Krai|
2007-01-18 17:39:57 UTC
Permalink
Raw Message
Post by rvdborgt+@evonet.be (Rian van der Borgt)
Post by Wo|fram Krai|
Am Mon, 01 Jan 2007 22:23:22 +0100 schrieb Oliver Schnell
Post by Oliver Schnell
On Sun, 31 Dec 2006 13:50:53 +0100, "Wo|fram Krai|"
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Hast du da irgendeine Quelle, aus der die genaueren
Ausführungsbestimmungen (z.B. *alle* Züge versus nur bestimmtes
Mindestangebot, etc.) ersichtlich sind?
Leider nicht mehr. Im Dezember wurde dies zusammen mit den neuen
Entschädigungsregelungen bei Verspätungen bei der EU-Kommission
beschlossen. Laut Zeitung sollte die Regelung wohl für alle Züge
gelten.
Noch ist nichts endgültig beschlossen. Die genannte Verpflichtung wurde
bei der ersten Lesung des EU-Parlaments hinzugefügt, aber danach vom Rat
wieder entfernt. Im Dezember waren die Vorschläge zur zweiten Lesung
wieder beim Verkehrsausschuss des EU-Parlaments und wurde darin schon
einiges abgestimmt (ich weiß noch nicht genau, was dort alles
beschlossen wurde; muss ich noch nachschlagen), aber jetzt muss alles
nochmal zur Plenarsitzung. Da die Standpunkte des Parlaments und des
Rats ziemlich unterschiedlich sind, erwartet man danach noch ein
Vermittlungsverfahren ("conciliation").
Jetzt ist es beschlossen. Leider wurden in der Quelle keine Änderungen
erwähnt.

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Grüße

Wo|fram

tobias b köhler
2007-01-02 16:37:59 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Sehr interessant. Das dürfte sich auf die ausstattung so mancher neuer
züge auswirken (beispielsweise die im bau befindlichen ÖBB-railjet).
Oder muss vorhandenes fahrzeugmaterial nachträglich umgerüstet werden?
(Bei den 411/415/605 wird das keine schwierigkeit bedeuten, da sie
werkseitig für die einrichtung eines fahrradbereichs im steuerwagen 2.
kl. vorbereitet sind, wobei ich nicht weiß, ob das auch für die
optionszüge gilt.)

An details bin auch ich sehr interessiert! Also .... wie komme ich an
den wortlaut des beschlusses, damit ich diesen einigen
entscheidungsträgern um die ohren hau.... ääh zur kenntnis geben kann?

gruß, tobias
Oliver Schnell
2007-01-02 17:09:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by tobias b köhler
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Sehr interessant. Das dürfte sich auf die ausstattung so mancher neuer
züge auswirken (beispielsweise die im bau befindlichen ÖBB-railjet).
Oder muss vorhandenes fahrzeugmaterial nachträglich umgerüstet werden?
(Bei den 411/415/605 wird das keine schwierigkeit bedeuten, da sie
werkseitig für die einrichtung eines fahrradbereichs im steuerwagen 2.
kl. vorbereitet sind, wobei ich nicht weiß, ob das auch für die
optionszüge gilt.)
An details bin auch ich sehr interessiert! Also .... wie komme ich an
den wortlaut des beschlusses, damit ich diesen einigen
entscheidungsträgern um die ohren hau.... ääh zur kenntnis geben kann?
Vor dem Hintergrund fände ich auch interessant, wie lange schon
bekannt war, dass dieser EU-Beschluss in der pipe war. Sollte das
schon länger der Fall sein, stellt sich die Frage, wieso der
ICE1-Umbau so ausgefallen ist, wie er ist, nämlich ohne
Fahrradmitnahmemöglichkeit, die zu schaffen - bei oftmals bereits
vorhanden Bereichen dieser Art für die Mitnahme des Gepäcks von
LH-Fluggästen auf Höhe 0 - ein leichtes gewesen wäre.

Oliver Schnell
Reinhard Greulich
2007-01-02 17:11:55 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Oliver Schnell
Fahrradmitnahmemöglichkeit, die zu schaffen - bei oftmals bereits
vorhanden Bereichen dieser Art für die Mitnahme des Gepäcks von
LH-Fluggästen auf Höhe 0 - ein leichtes gewesen wäre.
Man kann immer schnell ein paar Sitzreihen ausklinken (und dafür
irgendwelche Gestelle einhängen, die zur Not in der Lehrwerkstatt
zusammengebraten werden können), aber das Problem dürfte das Be- und
Entladen bei den engen Ausstiegsräumen sein. Da müsste schon eine
zusätzliche Seitentür her, aber das bedingt dann doch einen größeren
Aufwand.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Oliver Schnell
2007-01-02 17:30:26 UTC
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On Tue, 02 Jan 2007 18:11:55 +0100, Reinhard Greulich
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Fahrradmitnahmemöglichkeit, die zu schaffen - bei oftmals bereits
vorhanden Bereichen dieser Art für die Mitnahme des Gepäcks von
LH-Fluggästen auf Höhe 0 - ein leichtes gewesen wäre.
Man kann immer schnell ein paar Sitzreihen ausklinken (und dafür
irgendwelche Gestelle einhängen, die zur Not in der Lehrwerkstatt
zusammengebraten werden können), aber das Problem dürfte das Be- und
Entladen bei den engen Ausstiegsräumen sein. Da müsste schon eine
zusätzliche Seitentür her, aber das bedingt dann doch einen größeren
Aufwand.
Die Türen und die Vorräume im ICE1 sind breiter als die in den
IR-Wagen (Bimdz) mit Fahradmitnahme, sollte also kein Problem sein.
Beim ICE-T gings ja auch. Eine preiswerte, nicht das Maximum des
technisch Möglichen darstellende Lösung, ist immer besser als gar
keine.

Oliver Schnell
Reinhard Greulich
2007-01-02 17:55:20 UTC
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Post by Oliver Schnell
Die Türen und die Vorräume im ICE1 sind breiter als die in den
IR-Wagen (Bimdz) mit Fahradmitnahme, sollte also kein Problem sein.
Die Lösung da ist ja auch alles andere als gut, aber da hatte man es
nicht so häufig mit Zweiminutenaufenthalten zu tun. Ich denke,
unterhalb der Qualität eines IC-Steuerwagens mit Fahrradabteil wird es
nicht zu realisieren sein, ohne die Fahrpläne zu ändern.
Post by Oliver Schnell
Beim ICE-T gings ja auch.
Wie war das da vorgesehen? Ich fahre da so selten mit.

Gruß - Reinhard.
--
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Oliver Schnell
2007-01-02 18:46:29 UTC
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On Tue, 02 Jan 2007 18:55:20 +0100, Reinhard Greulich
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Die Türen und die Vorräume im ICE1 sind breiter als die in den
IR-Wagen (Bimdz) mit Fahradmitnahme, sollte also kein Problem sein.
Die Lösung da ist ja auch alles andere als gut, aber da hatte man es
nicht so häufig mit Zweiminutenaufenthalten zu tun. Ich denke,
unterhalb der Qualität eines IC-Steuerwagens mit Fahrradabteil wird es
nicht zu realisieren sein, ohne die Fahrpläne zu ändern.
Och jetzt aber. Ein IC von HH nach KA hat wesentlich mehr
Zwei-Minuten-Aufenthalte als ein ICE auf gleicher Strecke. Zudem wäre
die Stellplatzanzahl relativ begrenzt. Reisegruppen mit 20 Rädern
fänden da eh' keinen Platz. Und die Gallier schaffen es ja auch, die
Fahrradmitnahme im TGV zu realisieren.
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Beim ICE-T gings ja auch.
Wie war das da vorgesehen? Ich fahre da so selten mit.
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden. Die Schweiz-ICT
hatten auch einige Jahre lang Fahrradstellplätze.
Reinhard Greulich
2007-01-02 18:59:43 UTC
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Post by Oliver Schnell
Zudem wäre
die Stellplatzanzahl relativ begrenzt. Reisegruppen mit 20 Rädern
fänden da eh' keinen Platz. Und die Gallier schaffen es ja auch, die
Fahrradmitnahme im TGV zu realisieren.
Begrenzt sicherlich, die Bahn möchte den Platz natürlich lieber an
zahlende Fahrgäste verkaufen und würde sich da wohl auf das Nötigste
beschränken.
Post by Oliver Schnell
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden.
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen? Auch bloß ein Abteil
umbauen oder was Intelligenteres? Die zweitbeste Lösung nach einem
Packwagen mit breitem Ladetor ist eine Unterbringung gleich hinter dem
Einstieg, finde ich.

Gruß - Reinhard.
--
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die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Ulf Kutzner
2007-01-02 19:12:14 UTC
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Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden.
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen?
Man *hat* es gemacht, inzwischen aber wieder rückgängig (zwecks
Klarstellung des Produktbilds).

Gruß, ULF
Oliver Schnell
2007-01-02 19:49:21 UTC
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Raw Message
On Tue, 02 Jan 2007 19:59:43 +0100, Reinhard Greulich
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Zudem wäre
die Stellplatzanzahl relativ begrenzt. Reisegruppen mit 20 Rädern
fänden da eh' keinen Platz. Und die Gallier schaffen es ja auch, die
Fahrradmitnahme im TGV zu realisieren.
Begrenzt sicherlich, die Bahn möchte den Platz natürlich lieber an
zahlende Fahrgäste verkaufen und würde sich da wohl auf das Nötigste
beschränken.
Post by Oliver Schnell
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden.
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen? Auch bloß ein Abteil
umbauen oder was Intelligenteres? Die zweitbeste Lösung nach einem
Packwagen mit breitem Ladetor ist eine Unterbringung gleich hinter dem
Einstieg, finde ich.
Gruß - Reinhard.
Oliver Schnell
2007-01-02 19:49:21 UTC
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Raw Message
On Tue, 02 Jan 2007 19:59:43 +0100, Reinhard Greulich
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Zudem wäre
die Stellplatzanzahl relativ begrenzt. Reisegruppen mit 20 Rädern
fänden da eh' keinen Platz. Und die Gallier schaffen es ja auch, die
Fahrradmitnahme im TGV zu realisieren.
Begrenzt sicherlich, die Bahn möchte den Platz natürlich lieber an
zahlende Fahrgäste verkaufen und würde sich da wohl auf das Nötigste
beschränken.
Nochmal für dich zum Mitschreiben: Es geht nicht darum eine
Maximallösung anuzubieten, sondern um eine pragmatische Lösung, in
praktisch jedem Zug ein paar Stellplätze für Fahräder anzubieten.
Wßtest du übrigens, dass die DB gerade zu den Spitzenzeiten
Freitagnachmittag bzw. Sonntagabend überproportional viele
Fahrradstellplätze in ihren FV-Zügen anbietet?
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden.
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen? Auch bloß ein Abteil
umbauen oder was Intelligenteres? Die zweitbeste Lösung nach einem
Packwagen mit breitem Ladetor ist eine Unterbringung gleich hinter dem
Einstieg, finde ich.
Irgenwie war klar, dass über kurz oder lang der gute (hüstel) alte Dms
oder BDms jetzt hier wieder als *die* Lösung schlechthin gepriesen
werden würde, weil nur der richtig schratig ist. Für
Gelegenheitsbahnfahrer ist so ein Rolltor viel zu unhandlich, zudem
bleibt die Höhe zum Bahnsteig, die es mit Fahrrad zu überbrücken gilt.

Wenn dich das mit dem ICE-T wirklich interessieren würde, würdest du
mal kurz einen Blick auf http://www.ice-fanpage.de/ werfen, und dir
http://www.ice-fanpage.de/ice_info/typen_technik/icet_versch02.htm#innen
durchlesen, bzw. kannst du auf
http://www.ice-fanpage.de/ice_multimedia/bilder/icet_portrait/icet_portrait01.htm
sehen, dass man mitnichten spezielle Türen benötigt.

In den Wagenskizzen des Zugverzeichnisses zum Fahrplan 1999 findet
sich beim ICE-T beim endwagen 2. Klasse, die Anmerkung, dass er in
Sommerausführung 10, in Winterausführung 2 Fahrradstellplätze bietet.

Oliver Schnell.
Reinhard Greulich
2007-01-02 21:46:07 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Oliver Schnell
Nochmal für dich zum Mitschreiben: Es geht nicht darum
[...]
Irgenwie war klar, dass über kurz oder lang der gute (hüstel) alte Dms
oder BDms jetzt hier wieder als *die* Lösung schlechthin gepriesen
werden würde, weil nur der richtig schratig ist.
[...]
Post by Reinhard Greulich
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen? Auch bloß ein Abteil
umbauen oder was Intelligenteres?
Wenn dich das mit dem ICE-T wirklich interessieren würde, würdest du
[...]
In den Wagenskizzen des Zugverzeichnisses zum Fahrplan 1999 findet
sich beim ICE-T beim endwagen 2. Klasse, die Anmerkung, dass er in
Sommerausführung 10, in Winterausführung 2 Fahrradstellplätze bietet.
Du weißt es also auch nicht und Dir fällt nichts weiter ein, als
wieder in Deine abgedroschene, dumme Anmache zu verfallen. Okay, das
war mein letzter Versuch eines ernsthaften Austausches mit Dir.
--
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Oliver Schnell
2007-01-03 08:50:43 UTC
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Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Nochmal für dich zum Mitschreiben: Es geht nicht darum
[...]
Was ich dir hier wiederholt nannte, hast du natürlich weggekürzt, wie
schon beim ersten Mal, das macht es nicht besser.
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Irgenwie war klar, dass über kurz oder lang der gute (hüstel) alte Dms
oder BDms jetzt hier wieder als *die* Lösung schlechthin gepriesen
werden würde, weil nur der richtig schratig ist.
[...]
Auch hier: warum diese Fahrzeuge
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Post by Reinhard Greulich
Jaja, ich meine: *wie* wollte man das da machen? Auch bloß ein Abteil
umbauen oder was Intelligenteres?
Wenn dich das mit dem ICE-T wirklich interessieren würde, würdest du
[...]
Ich war davon ausgegangen, dass dir die einschlägigen Quellen zum Thema ICE
(www.ice-fanpage resp. für Fahrzeugfbilder, seien es Innen- oder
Außenaufnahmen der ERS) durchaus bekannt sind, du aber zu bequem warst,
dort selbst mal zu suchen. Im übrigen: man *wollte* nicht das was
machen, man *hat* da was gemacht, das habtte ich auch geschrieben, du
aber wohlweislich, weil es deiner Argumentation zuwiderlief, ignoriert.
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
In den Wagenskizzen des Zugverzeichnisses zum Fahrplan 1999 findet
sich beim ICE-T beim endwagen 2. Klasse, die Anmerkung, dass er in
Sommerausführung 10, in Winterausführung 2 Fahrradstellplätze bietet.
Du weißt es also auch nicht und Dir fällt nichts weiter ein, als
Wie kommst du jetzt da drauf? Die von mir genannten Quellen wegzukürzen
und sich dann über mangelnde Informationen mokieren.
Post by Reinhard Greulich
wieder in Deine abgedroschene, dumme Anmache zu verfallen. Okay, das
war mein letzter Versuch eines ernsthaften Austausches mit Dir.
Keine Argumente mehr und darob pampig und persönlich beleidigend werden,
eine in der Tat greuliche Argumentationskette.

ESAD
--
Oliver Schnell
Reinhard Greulich
2007-01-03 19:48:01 UTC
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Raw Message
Post by Oliver Schnell
Keine Argumente mehr und darob pampig und persönlich beleidigend werden,
eine in der Tat greuliche Argumentationskette.
Du merkst es nicht mehr, oder? Tut mir ja schon fast wieder leid.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
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die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Ulf Kutzner
2007-01-02 19:11:19 UTC
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Post by Oliver Schnell
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Beim ICE-T gings ja auch.
Wie war das da vorgesehen? Ich fahre da so selten mit.
Ja. Ursprünglich sollte das Ding ein IC-T werden.
Noch ursprünglicher ein IR-T.

Ulf Kutzner
tobias b köhler
2007-01-02 20:14:37 UTC
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Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Beim ICE-T gings ja auch.
Wie war das da vorgesehen? Ich fahre da so selten mit.
Fahrradbereich im steuerwagen eines 415:

Loading Image...

Ich weiß nicht mehr, ob bei dieser einrichtungsvariante die trennwand
mit schiebetür zum einstiegsraum wegfällt.
Reinhard Greulich
2007-01-02 21:51:50 UTC
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Post by tobias b köhler
http://railfaneurope.net/pix/de/electric/emu/ICE/ICE-T/415/interior/ICE1.jpg
Ich weiß nicht mehr, ob bei dieser einrichtungsvariante die trennwand
mit schiebetür zum einstiegsraum wegfällt.
Aha, danke. Ja, das wäre in der Tat eine in Minimalform nicht mehr als
acht Sitzplätze kostende Möglichkeit, die man auch für alle ICE-Typen
ganz ähnlich machen könnte (hier kostet sie aber 16 Sitzplätze, die
Klappsitze zähle ich mal nicht). Würde man diese halbhohe Glaswand
hinten im Bild durch eine richtige Trennwand mit Schiebetür ersetzen
und das Ganze zum Einstiegsraum offen lassen, könnte man mit dem
Fahrrad wohl auch einigermaßen flott ein- und aussteigen.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
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die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Bernd Schmidt
2007-01-03 07:50:24 UTC
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Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Post by tobias b köhler
http://railfaneurope.net/pix/de/electric/emu/ICE/ICE-T/415/interior/ICE1.jpg
Aha, danke. Ja, das wäre in der Tat eine in Minimalform nicht mehr als
acht Sitzplätze kostende Möglichkeit, die man auch für alle ICE-Typen
ganz ähnlich machen könnte (hier kostet sie aber 16 Sitzplätze, die
Klappsitze zähle ich mal nicht). Würde man diese halbhohe Glaswand
hinten im Bild durch eine richtige Trennwand mit Schiebetür ersetzen
und das Ganze zum Einstiegsraum offen lassen, könnte man mit dem
Fahrrad wohl auch einigermaßen flott ein- und aussteigen.
Hmmm, das nimmt wirklich sehr viel Platz weg,...
Ich wäre ja eher für diese Haken an der Decke wie man sie oft in BDm
etc. vorfindet. Dann könnte man statt dieser Klappsitze dort rechts noch
eine echte Sitzgruppe platzieren.
Aber wahrscheinlich sind Haken an der Decke nicht kompatibel zum
*hüstel* gelungenen Deckendesign des ICE. :(
Höchstwahrscheinlich war der Deckendesigner nicht fähig, aus den
Erfahrungen und Werken seiner Vorgänger, die noch richtige *tm*
Eisenbahnfahrzeuge konzipiert haben, zu lernen.

Gruß

Bernd
Martin Hoffmann
2007-01-03 10:21:13 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bernd Schmidt
Aber wahrscheinlich sind Haken an der Decke nicht kompatibel zum
*hüstel* gelungenen Deckendesign des ICE. :(
Höchstwahrscheinlich war der Deckendesigner nicht fähig, aus den
Erfahrungen und Werken seiner Vorgänger, die noch richtige *tm*
Eisenbahnfahrzeuge konzipiert haben, zu lernen.
Ist schon blöd, dass die Bahn versucht, mal zur Abwechslung Fahrzeuge in
Dienst zu stellen, deren Inneneinrichtung keine Beleidigung für's Auge
ist. Wenn man absolutes Neuland betritt, macht man halt zwangsweise
Fehler. Oder das, was die Wanderer auf ausgetretenen Pfaden als Fehler
ansehen.

Gruß,
Martin
Reinhard Greulich
2007-01-03 19:52:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bernd Schmidt
Ich wäre ja eher für diese Haken an der Decke wie man sie oft in BDm
etc. vorfindet. Dann könnte man statt dieser Klappsitze dort rechts noch
eine echte Sitzgruppe platzieren.
Aber wahrscheinlich sind Haken an der Decke nicht kompatibel zum
*hüstel* gelungenen Deckendesign des ICE. :(
Wahrscheinlicher ist die Decke schlicht nicht tragfähig für sowas.
Bevor Du das als Fehlkonstruktion qualifizierst, sei daran erinnert,
dass diese Fahrzeuge für den schnellen Transport von Personen
optimiert sind und die Fahrradmitnahme eine Zugabe ist, weiter nichts
(jedenfalls nicht, so lange die Bahn keine Chance hat, die damit
verbundenen Kosten in irgendeiner Weise halbwegs adäquat wieder
einzunehmen).

Es bleibt das Problem, die Fahrräder so unterzubringen, dass
vorbeigehende Fahrgäste sich nicht die Kleidung beschmutzen. So ganz
genau kann ich mir die hier gezeigten Halterungen zwar nicht im
Betrieb vorstellen, aber gelöst scheint mir das nicht zu sein.

Gruß - Reinhard.
--
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Hans-Joachim Zierke
2007-01-05 22:49:40 UTC
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Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Die Lösung da ist ja auch alles andere als gut, aber da hatte man es
nicht so häufig mit Zweiminutenaufenthalten zu tun.
Die Bi-sonstwas mit Fahrradabteil entstanden für IR mit stapelweise
90-Sekunden-Halten.
Post by Reinhard Greulich
Ich denke,
unterhalb der Qualität eines IC-Steuerwagens mit Fahrradabteil wird es
nicht zu realisieren sein, ohne die Fahrpläne zu ändern.
Eine ICE-Einstiegstür ist doch Paradies im Vergleich zur IR-Lösung, da
kannst Du mit aufgepacktem Rad einfach reinmarschieren und das Gepäck
drinnen abnehmen, während die Türen schon zugehen.
Post by Reinhard Greulich
Post by Oliver Schnell
Beim ICE-T gings ja auch.
Wie war das da vorgesehen? Ich fahre da so selten mit.
Auf railfaneurope müßten solcherart ausgerüstete 415 zu finden sein.


Hans-Joachim
--
Erfahrung ist ja bekanntlich das Wissen, das einen befähigt, einen Fehler
wiederzuerkennen, wenn man ihn zum zweiten Mal macht.

Christoph Schmitz am 27. 11. 2006 in de.etc.bahn.eisenbahntechnik
Martin Hoffmann
2007-01-02 17:48:20 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Mag sein, dass ich an der flchasen Stelle suche, aber falls es hier um
das Dritte Eisenbahnpaket geht, dann habe ich im "Vorschlag für eine
Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Rechte und
Pflichten der Fahrgäste im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr"
allein eine Pflicht der Verkehrsunternehmen zur Information, ob eine
Fahrradmitnahme besteht, finden können.

Ansonsten findet sich noch der Bericht über "Neue Perspektiven und
Herausforderungen für einen nachhaltigen europäischen Fremdenverkehr",
in dem das Parlament fordert

| 49. [...] dass Bahnunternehmen die Mitnahme von Fahrrädern in Zügen
| zulassen, einschließlich in Langstreckenzügen und in
| grenzüberschreitenden Zügen, wie dies bereits im französischen
| Hochgeschwindigkeitszug TGV möglich ist [...].

Hat die Forderung des Europäischen Parlamentes in einer Entschließung
irgendeine rechtliche Bewandnis?

Gruß,
Martin
rvdborgt+@evonet.be (Rian van der Borgt)
2007-01-08 23:26:20 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wo|fram Krai|
Vor kurzem wurde in der EU immerhin verpflichtend beschlossen, in
Zukunft auch Stellplätze für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck
bereitzustellen.
Wie ich in <slrnepl4av.pg8.rvdborgt+@xs1.xs4all.be> schon schrieb, wurde
noch nichts definitiv beschlossen, aber dieser Text ist in der Tat
wieder aufgetaucht in der Empfehlung für die zweite Lesung im
europäischen Parlament.

Siehe Änderungsantrag 59 in:
<http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A6-2006-0479+0+DOC+XML+V0//DE&language=DE>

|Alle Züge, einschließlich grenzüberschreitende und
|Hochgeschwindigkeitszüge, sollten den Fahrgästen in einem dafür
|vorgesehenen Mehrzweckraum die Mitnahme von Kinderwagen, Rollstühlen,
|Fahrrädern und Sportgeräten, gegebenenfalls gegen Bezahlung,
|ermöglichen.

Grüße,

Rian
--
Rian van der Borgt, Leuven/Löwen, Belgien.
e-mail: rvdborgt+@evonet.be www: http://www.evonet.be/~rvdborgt/
Reinhard Greulich
2006-12-29 09:41:21 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang May
Dagegen kann man einen Rollkoffer hervorragend hinter sich herziehen, bzw
einen Rucksack auf dem Ruecken tragen. Oder beides.
Ein Rollkoffer mit Rädern an einer Ecke, so dass er über die
Schmalseite gerollt wird, ist deutlich günstiger als ein Trolley, der
einfach zu breit ist, um überall durchzukommen (jedenfalls, sofern er
ein ernstzunehmendes Fassungsvermögen bieten soll). Bei diesen
kleineren Gefäßgrößen ist ein Tragegurt besser.

Nichts gegen einen Rucksack, aber diese Tragegestell-Monster gehören
im Zug definitiv nicht auf den Rücken, weil man damit kaum mehr
irgendwohin ausweichen kann. Hat man in deutschen Zügen aber weniger,
dafür gern im Sommer und im Süden.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Dieter Bruegmann
2006-12-29 10:17:56 UTC
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Post by Reinhard Greulich
Post by Wolfgang May
Dagegen kann man einen Rollkoffer hervorragend hinter sich herziehen, bzw
einen Rucksack auf dem Ruecken tragen. Oder beides.
Ein Rollkoffer mit Rädern an einer Ecke, so dass er über die
Schmalseite gerollt wird, ist deutlich günstiger als ein Trolley, der
Nein. Bei jeder Unebenheit kommt so ein Ding ins Schlingern, weil
diese Art der Beräderung einen sehr ungünstigen Schwerpunkt hat.

Fazit: Man braucht für jede Umgebung ein geeignetes Transportgefäß.
Optimal wäre also ein Kofferrucksack aus Stoff mit Rädern sowohl an
Schmal- als auch Breitseite mit einem zusammenfaltbaren Tragegestell.
Zum Bahnhof zieht man ihn breit, im Zug schmal und bei der Wanderung
trägt man ihn auf dem Rücken. Gleichzeitig kann man ihn auch noch am
Riemen über die Schulter hängen.


Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de/
Auf mir lastet ein Fluch: Komme ich zu einem Fernbahnhof, gibt es dort
alsbaldigst Verspätungen - selbst bei Zügen, die ich nicht benutzen
wollte.
Reinhard Greulich
2006-12-29 12:19:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Dieter Bruegmann
Optimal wäre also ein Kofferrucksack aus Stoff mit Rädern sowohl an
Schmal- als auch Breitseite mit einem zusammenfaltbaren Tragegestell.
Zum Bahnhof zieht man ihn breit, im Zug schmal und bei der Wanderung
trägt man ihn auf dem Rücken. Gleichzeitig kann man ihn auch noch am
Riemen über die Schulter hängen.
Ich habe eine ähnliche Lösung, nur leider ohne Gestell und ohne Räder
(was ich verschmerzen kann). Als Rucksack (bei Bedarf mit Bauchgurt)
prima auf längere Distanzen zu tragen, zwischendurch mit
Schulterriemen und im Zug in der Hand, wobei der ganze Tragegurtekram
hinter einem Reißverschluss verschwinden kann, so dass man damit
nirgends hängen bleibt. Das Fassungsvermögen ist > 100 Liter, wegen
des fehlenden Gestells muss die Tasche allerdings mit Bedacht gepackt
werden. Bei der in der Sig erwähnten Veranstaltung kommt die zum
Einsatz (wie auch bei den beiden ähnlichen Veranstaltungen in früheren
Jahren, d.h. auch mit Wintergepäck ist das ausreichend für eine vier-
bis fünftägige Reise, wobei Stiefel allerdings am Mann getragen
werden.

Zugegeben: ich habe eine Weile gesucht, bis ich sowas gefunden habe.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
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die Homepage der deb*-Newsgruppen.
Dieter Bruegmann
2006-12-29 13:09:50 UTC
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Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Post by Dieter Bruegmann
Optimal wäre also ein Kofferrucksack aus Stoff mit Rädern sowohl an
Schmal- als auch Breitseite mit einem zusammenfaltbaren Tragegestell.
Zum Bahnhof zieht man ihn breit, im Zug schmal und bei der Wanderung
trägt man ihn auf dem Rücken. Gleichzeitig kann man ihn auch noch am
Riemen über die Schulter hängen.
Ich habe eine ähnliche Lösung, nur leider ohne Gestell und ohne Räder
(was ich verschmerzen kann).
Du ja, aber ich wollte nur eine eierlegende Wollmilchsau skizzieren,
die alle Kritiker zufrieden stellt.

Ich bin mit meinem Rollkoffer[1] sowohl auf der Straße als auch im
Flugzeug und der Bahn bisher immer gut vorangekommen: (Wobei meine
letzte Flugreise vor 9/11 war. Ich weiß nicht, ob man so ein Ding
heute noch mit an Bord nehmen darf.)

Im Zug bin ich nicht so blöd und zerre das Ding hinter mir her,
sondern da kann ich es auch längs vor mir her tragen, um es notfalls
über Engpässe zu heben.

Allerdings waren es auch immer nur Kurzreisen, für die ich keinen
Schrankkoffer brauchte.


Da Didi

Fußnötiges:
===========
[1] Samsonite, aber sicher nicht mehr im aktuellen Programm, deshalb
hier eine Aufnahme:
Loading Image...
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de/
Auf mir lastet ein Fluch: Komme ich zu einem Fernbahnhof, gibt es dort
alsbaldigst Verspätungen - selbst bei Zügen, die ich nicht benutzen
wollte.
Marc Haber
2006-12-29 11:03:39 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Reinhard Greulich
Post by Wolfgang May
Dagegen kann man einen Rollkoffer hervorragend hinter sich herziehen, bzw
einen Rucksack auf dem Ruecken tragen. Oder beides.
Ein Rollkoffer mit Rädern an einer Ecke, so dass er über die
Schmalseite gerollt wird, ist deutlich günstiger als ein Trolley, der
einfach zu breit ist, um überall durchzukommen (jedenfalls, sofern er
ein ernstzunehmendes Fassungsvermögen bieten soll). Bei diesen
kleineren Gefäßgrößen ist ein Tragegurt besser.
Ein Rollkoffer kippt dafür viel zu leicht, besonders wenn er eine so
lange Führstange hat, dass er seinem Transporteur nicht ständig auf
die Fersen fährt.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Das Ueberschreiten der | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Gleise ist verboten! " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Fdl Bad Driburg, 15.02.1997 | Fon: *49 621 72739834
Reinhard Greulich
2006-12-29 12:25:24 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Marc Haber
Ein Rollkoffer kippt dafür viel zu leicht, besonders wenn er eine so
lange Führstange hat, dass er seinem Transporteur nicht ständig auf
die Fersen fährt.
Gute Konstruktionen wirken dem mit hinreichend großen, elastisch
bereiften Rädern und einem kurzen, horizontalen Griff mit ausreichend
Führungsstabilität entgegen. <http://kuerzer.de/Rollkoffer> Zugegeben,
das kommt derzeit ziemlich aus der Mode. Ich bin damit jedenfalls
schon über Schotter gefahren, was zwar nicht ideal war, aber ging.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
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Oliver Schnell
2006-12-29 12:37:52 UTC
Permalink
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On Thu, 28 Dec 2006 23:17:30 +0000 (UTC), Wolfgang May
Post by Wolfgang May
Post by Reinhard Greulich
Trolleys sind was für Flugreisende, Rucksäcke (besonders solche mit
Gestell) für Wanderer, beide sind nicht geeignet, sich damit in engen
oder zwar nicht engen, aber mit Gepäckstücken zugestellten Gängen in
Zügen zu bewegen.
Und wenn man mit der Bahn zum Flughafen faehrt (naja, sollte man nicht tun,
weil das Risiko zu spaet zu kommen einfach zu gross ist), oder zum Wandern?
Bei dir Frage ich mich wirklich, wieso du überhaupt noch Bahn fährst:
ständig verspätete Züge, kein Platz im ICE-Sitz, ...
Post by Wolfgang May
Im uebrigen sind die Wege, die man mit Gepaeck als Bahnreisender
zurueckzulegen hat meistens deutlich laenger als als Flugreisender.
... und auch noch diese langen Fußwege. Am Frankfurter Flughafen, bist
du wohl noch nie vom Parkhaus ins Terminal mit Gepäck unterwegs
gewesen?
Post by Wolfgang May
Post by Reinhard Greulich
Eine Tragetasche mit Schulterriemen in hinreichender
GröÂße ist da viel praktischer,
Ja, fuer viele Dinge ist sie praktischer. Fuer eines aber sicher
nicht: enge Gaenge in Zuegen. Konstruktionsbedingt traegt man eine
solche Tasche am besten an der Hand neben sich oder haengt sie ueber
die Schulter, womit sie auch neben einem haengt.
Dagegen kann man einen Rollkoffer hervorragend hinter sich herziehen, bzw
einen Rucksack auf dem Ruecken tragen. Oder beides.
Rollkoffer? Wie schon andere Poster kundgetan haben, völlig
unpraktisch. Gott, bin ich froh, dass wir diese Dinger durch Trolleys
ersetzt haben. Und mit dem Rucksack ist das so 'ne Sache: Mein
Nachwuchs kann beileibe nicht soviel auf den Rücken tragen, wie hinter
sich herziehen.
Post by Wolfgang May
Die Bahn ist grundsaetzlich eher nicht geeignet, um mit Gepaeck zu
reisen.
Quatsch. Haben wir bei jeder Familienreise mehr als reichlich dabei.
Funktioniert tadellos.
Post by Wolfgang May
Wenn den Konstrukteuren bekannt gewesen waere, dass manche
Leute auch Gepaeck mitnehmen moechten, haetten sie sicher die Wagen
entsprechend mit mehr Gepaeckablagen bzw Stellraum ausgeruestet.
Gibt es nach wie vor reichlich. Und selbst unser Mega-Trolley passt im
ICE1 in die Gepäckablage über den Sitzen. Aber hast du mal in so einem
ICE, in dem Gepäck im Gang steht, danach geschaut wieviele der
Gepäckablagen ungenutzt ist?

Oliver Schnell
Marc Haber
2006-12-21 09:05:20 UTC
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Raw Message
Post by Thomas Niering
Post by Till Kinstler
Bitte nach dem Aussteigen gar nicht erst aufrüsten, sondern in der
Hand zur (Roll-)Treppe tragen, dort hinunter, mindestens 20
Schritte mit dem Ding in der Hand laufen und dann am Rand des
Duchrgangs aufbauen.
Rolltreppe?
Ja, einer von drei Abgängen.
Post by Thomas Niering
Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...
Ja, ein nicht abgerüsteter Trolley blockiert die Treppe auf ganzer
Breite. Kostet summa summarum mehr als beim Abrüsten zu warten und
dann zügig überholen zu können.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Das Ueberschreiten der | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Gleise ist verboten! " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Fdl Bad Driburg, 15.02.1997 | Fon: *49 621 72739834
Thomas Niering
2006-12-21 18:51:00 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo Marc,
Post by Marc Haber
Ja, ein nicht abgerüsteter Trolley blockiert die Treppe auf ganzer
Breite.
Von welcher "Räumbreite" gehst du aus?

Ich dachte hier an die üblichen CISalpino-tauglichen Manager-Trolleys,
nicht diese Monstern, die gerade auf eine Rolltreppe passen und in den
ICE-Einstiegsräume rumstehen...
Post by Marc Haber
Kostet summa summarum mehr als beim Abrüsten zu warten und
dann zügig überholen zu können.
Mhm, wenn ich es eilig habe, vermeid ich, wo es geht, die Rolltreppen.
Auf üblichen Treppen kommt man bei großen Menschenmassen schneller
vorwärts...

Ciao Thomas
Ulrich Dröppez Kritzner
2006-12-21 09:32:44 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thomas Niering
Rolltreppe? Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...
Seltsamerweise findet sich in so ziemlich allen europäischen Staaten außer
Deutschland die Regelung, daß man rechts auf der Rolltreppe steht, und
links läuft. Schon in Frankreich oder Spanien stellt man mit einem
Rollkoffer ein ernstzunehmendes Hindernis auf einer Rolltreppe dar -- in
Deutschland stört das nicht weiter, da stehen eh alle kreuz und quer auf
der Rolltreppe rum wie die Ochsen, so daß man ohnehin nicht vorbeikommt.

Ulrich
--
Bahndroschke: <http://bahndroschke.de/>
Bahndroschke: <http://bauoptionen.de/magnetbahn/>
Soli Deo Gloria
Wo|fram Krai|
2006-12-22 04:23:34 UTC
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Raw Message
Am Thu, 21 Dec 2006 10:32:44 +0100 schrieb Ulrich Dröppez Kritzner
Post by Ulrich Dröppez Kritzner
Post by Thomas Niering
Rolltreppe? Stört doch IMO einen Rolley absolut nicht.
Der rollt doch brav mit auf und von der Rolltreppe...
Seltsamerweise findet sich in so ziemlich allen europäischen Staaten außer
Deutschland die Regelung, daß man rechts auf der Rolltreppe steht, und
links läuft. Schon in Frankreich oder Spanien stellt man mit einem
Rollkoffer ein ernstzunehmendes Hindernis auf einer Rolltreppe dar -- in
Deutschland stört das nicht weiter, da stehen eh alle kreuz und quer auf
der Rolltreppe rum wie die Ochsen, so daß man ohnehin nicht vorbeikommt.
Das wurde vor ein paar Jahren (2002/2003) leider aus
Sicherheitsgründen verboten. Mit dieser Begründung wurden die
entsprechenden Schilder hier von der MVG überklebt.
http://groups.google.com/group/muc.verkehr/msg/7a82e28eaa3d9b47

Grüße

Wo|fram
Ulrich Elsner
2006-12-20 19:36:37 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Enrico Härtel
wollte mir vorhin einen Rollkoffer zum Hinterherziehen (auch als Trolley
bekannt) zulegen. Hab dann aber doch gezögert, weil mir das Ding zu
breit vorkam: 48cm. Mir ist es aber wichtig, daß ich damit halbwegs
komfortabel auch durch den Gang im Zug komme.
Ich habe für solche Anwendungsgebiete recht gute Erfahrung mit
4-rädrigen Trolleys gemacht, bei denen alle Räder um 360 Grad
drehbar sind. Damit kann man im Zug den Koffer mit der Schmalseite
voran durch die Gänge schieben, auf dem Bahnhof zieht man ihn
dann wie alle Trolleys am Griff hinter sich her.

Ein kleiner Nachteil (zumindest bei meinem Modell, s.u.) sind die
etwas kleinen Räder. Auf schlechtem Untergrund rollen größere Räder
etwas besser. In Bahnhöfen und anderen Gebäuden macht das nichts
aus, auf Kopfsteinpflaster schon.

Ein Beispiel wäre
<http://www.titan-international.net/index.php?id=products&type=1&L=1&twg_typ=KO&twg_id=914>
bzw. http://shorterlink.com/?X18ANR


Ulrich
Klaus Behrendt
2006-12-29 04:43:29 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulrich Elsner
Ein Beispiel wäre
<http://www.titan-international.net/index.php?id=products&type=1&L=1&twg_t
yp=KO&twg_id=914>
Wirklich schick. Aber wo bringst Du sowas nach Erreichen Deines
Sitzplatzes im Zug unter? Nach meinen Erfahrungen sind die heutigen
Gepäckablagen oberhalb der Sitzplätze vor allem in ICE zumindest
hinsichtlich der Höhe so unterdimesnsioniert, dass ich bei diesem Modell
Probleme sehe. Und die Gepäckablagen in der Mitte der meisten Wagen sind
oftmals überfüllt. Außerdem mag ich mein Gepäck nicht so gerne aus den
Augen lassen.


Grüße
Klaus
--
"Wir erreichen in wenigen Minuten Basel Badischer Bahnhof.
In a few minutes we shall arrive at Basel German Station."
Oliver Schnell
2006-12-29 12:37:52 UTC
Permalink
Raw Message
On Fri, 29 Dec 2006 05:43:29 +0100,
Post by Klaus Behrendt
Post by Ulrich Elsner
Ein Beispiel wäre
<http://www.titan-international.net/index.php?id=products&type=1&L=1&twg_t
yp=KO&twg_id=914>
Wirklich schick. Aber wo bringst Du sowas nach Erreichen Deines
Sitzplatzes im Zug unter? Nach meinen Erfahrungen sind die heutigen
Gepäckablagen oberhalb der Sitzplätze vor allem in ICE zumindest
hinsichtlich der Höhe so unterdimesnsioniert, dass ich bei diesem Modell
Probleme sehe. Und die Gepäckablagen in der Mitte der meisten Wagen sind
oftmals überfüllt. Außerdem mag ich mein Gepäck nicht so gerne aus den
Augen lassen.
Dann messe man eben mal die Ablagen im ICE aus, *bevor* man sich fürs
Bahn fahren einen Trolley anschafft. Ich kann nur sagen, dass selbst
unser "Jumbo" (80x45x30, BxHxT) im ICE in die Gepäckablage passt. Bei
Doppelstöckern mit "Hutablage" geht das nicht, aber aus solchen Wagen
gebildeten Züge haben ja auch i.d.R. ein Mehrzweckabteil, wo man
solche Koffer gut unterbringen kann.

Oliver Schnell
Reinhard Greulich
2006-12-29 12:57:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Oliver Schnell
Bei
Doppelstöckern mit "Hutablage" geht das nicht, aber aus solchen Wagen
gebildeten Züge haben ja auch i.d.R. ein Mehrzweckabteil, wo man
solche Koffer gut unterbringen kann.
Der Raum zwischen den Sitzlehnen bei vis-a-vis-Bestuhlung ist meistens
(besonders im ICE) auch für wirklich große Gepäckstücke ausreichend
und wird nur ganz selten genutzt. Dabei ist es die bequemste
Unterbringungsmöglichkeit überhaupt, man muss nicht mal was hochheben.

Gruß - Reinhard.
--
70086 (52°22,726'N - 009°48,775'E)
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.
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