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Heckenfernzuege
(zu alt für eine Antwort)
Jan Marco Funke
2017-06-14 08:30:25 UTC
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Manchmal fährt ein allzu starres Liniensystem im Fernverkehr zum Teil an
den Bedürfnissen der Fahrgäste vorbei, die mehr Wert auf wenigstens eine
tägliche Direktverbindung legen als auf regelmäßige
Umsteigeverbindungen. Aus dem Grund gibt es schon seit Jahren
erfolgreiche Linientauscher wie Hannover - Wien, Bielefeld - Basel,
Paderborn - München oder touristische IC, die in kein Taktsystem
eingebunden sind wie den IC Hamburg - Oberstdorf / Berchtesgaden.

Wegen außerordentlich guter Inanspruchnahme einer neu eingeführten
IC-Direktverbindung Münster - Berlin soll zum Fahrplanwechsel nun auch
in der Gegenrichtung ein entsprechender Zug eingeführt werden:

http://www.deutschebahn.com/presse/duesseldorf/de/aktuell/presseinformationen/14428894/170613_Verbesserungen_Fernverkehr.html

Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
U***@web.de
2017-06-14 09:37:36 UTC
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Raw Message
Moin,
Post by Jan Marco Funke
Aus dem Grund gibt es schon seit Jahren
erfolgreiche Linientauscher wie Hannover - Wien, Bielefeld - Basel,
Paderborn - München oder touristische IC, die in kein Taktsystem
eingebunden sind wie den IC Hamburg - Oberstdorf / Berchtesgaden.
Wegen außerordentlich guter Inanspruchnahme einer neu eingeführten
IC-Direktverbindung Münster - Berlin soll zum Fahrplanwechsel nun auch
http://www.deutschebahn.com/presse/duesseldorf/de/aktuell/presseinformationen/14428894/170613_Verbesserungen_Fernverkehr.html
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Bielefeld - Hamburg, in Gegenrichtung schon einmal
wöchentlich im Angebot.

Hamm - Paderborn - Hannover und weiter, gab es auch schon
bei Kapazitätseinschränkungen über Wunstorf.

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2017-06-15 06:56:18 UTC
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Raw Message
Post by U***@web.de
Post by Jan Marco Funke
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Bielefeld - Hamburg, in Gegenrichtung schon einmal
wöchentlich im Angebot.
Könnte ich mir auch gut vorstellen. Eventuell analog zu Hamburg -
Salzwedel - Berlin auch als IRE, falls DB Fernverkehr das Fernzugangebot
über Münster als ausreichend erachtet.
Post by U***@web.de
Hamm - Paderborn - Hannover und weiter, gab es auch schon
bei Kapazitätseinschränkungen über Wunstorf.
Wäre auch mal einen Versuch wert. Zwischen Paderborn und Hannover war
auch mal ein schneller RE geplant, aber ob und wann der kommt, weiß ich
nicht.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Bernhard Kraft
2017-06-14 11:00:45 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Manchmal fährt ein allzu starres Liniensystem im Fernverkehr zum Teil an
den Bedürfnissen der Fahrgäste vorbei, >
...
Post by Jan Marco Funke
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Eigentlich muss man nur alte Kursbücher studieren, um diese Verbindungen zu finden.
Es wurden Verbindungen eingestellt, weil Umwegverbindungen mit Umsteigen schneller waren.
Oft ist aber Geschwindigkeit nicht das Einzige, was zählt. Umsteigen ist nervig.
Ab 3xUmsteigen fahre ich stressfreier mit dem Auto.
Gerade wegen der vielen Verspätungen und verpassten Anschlüsse sind die Direktverbindung
gar nicht so langsam.

Heutzutage fahren auf ehemaligen Fernstrecken meist Regionalexpresse. Oft mit vergleichbarer
Reisezeit zu den damaligen D-Zügen, aber meistens kürzere Stecken und für heutige
Ansprüche nicht mehr ausreichenden Komfort (Platz).
Manchmal gibt es sinnlose Umsteigerei (z.B. in Siegen), weil eine Landesgrenze dazwischen.

Der Nachteil ist, dass viele Orte vom Fernverkehr abgeschnitten wurden. Das
ist psychologisch total wichtig. Wo kein IC hält, ist man "ab vom Schuss",
auch wenn man eigentlich eine schnelle Zugverbindung hat (z.B. Siegen-Köln).

Vielleicht zeigen die Fernbusse ganz gut auf, wo da Nachfrage sein könnte.
In jedem Falle die alten Kursbücher.

Beispiele der abgeschnittenen ehemaligen Fernstrecken:

Osnabrück-Herford-Kassel
Hagen-Siegen-Gießen-Frankfurt
Köln-Siegen-Gießen-Kassel
Mannheim-Heilbronn-Nürnberg
Stuttgart-Heilbronn-Würzburg

Hinter den Zielorten sollte es auch weiter gehen z.B in Nürnberg
nach Prag oder Dresden oder hinter Kassel nach München oder Leipzig
Jan Marco Funke
2017-06-15 07:17:30 UTC
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Raw Message
Post by Bernhard Kraft
Osnabrück-Herford-Kassel
Noch wichtiger fände ich eine Direktverbindung Bielefeld - Kassel. Man
muss sich nur mal den Parkplatz über den Bahnsteigen in
Kassel-Wilhelmshöhe anschauen, wie viele PKW aus Ostwestfalen-Lippe da
parken. Weil die Bahnverbindungen so schlecht sind, fahren viele mit dem
Auto nach Kassel und steigen erst dort in den Zug.
Post by Bernhard Kraft
Hagen-Siegen-Gießen-Frankfurt
Soll 12/2019 als IC2 im Zweistundentakt reaktiviert werden. Darauf bin
ich schon sehr gespannt. Auch darauf, ob die Tunnel der Strecke Hagen -
Siegen überhaupt das nötige Profil für Dosto aufweisen. Bei DSO wird das
bezweifelt, bisher sind noch nie Dosto auf der Strecke gefahren. Es wäre
nicht das erste mal, dass die DB erst in einem späten Stadium merkt,
dass es nicht passt. Ich sage nur Müngstener Brücke und Fleischgewicht...
Post by Bernhard Kraft
Köln-Siegen-Gießen-Kassel
Da gab es kurzzeitig mal einen InterConnex, der nicht angenommen wurde.
Das kann allerdings viele Ursachen gehabt haben (Fahrplanlage, Tarife,
mangelnde Bekanntheit des Angebots und fehlende Ausdauer des
Betreibers), muss also nicht zwangsläufig gegen mangelnden Bedarf sprechen.
Post by Bernhard Kraft
Mannheim-Heilbronn-Nürnberg
Stuttgart-Heilbronn-Würzburg
Hinter den Zielorten sollte es auch weiter gehen z.B in Nürnberg
nach Prag oder Dresden oder hinter Kassel nach München oder Leipzig
Oh ja. Besonders der ICE Paderborn - München ist schnell sehr gut
angenommen worden. Das ist ein Zug, der schon in der Woche gut gefüllt
ist und an Hauptreisetagen nicht selten den Hinweis "Zug ist
überbesetzt, bitte andere Verbindung wählen" trägt. Mir schleierhaft,
warum die DB hier kein zweites Zugpaar einführt. Wahrscheinlich passt es
nicht in ihr starres Linienkonzept, das von München eben nur nach
Hamburg und Bremen führt. Aber könnte man nicht wenigstens die
Umsteigezeiten in Kassel optimieren, was die Verbindungen Paderborn -
Bayern angeht? Die sind bisher unattraktiv lang.

Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel. Von München aus ist wenigstens noch der ALEX mit geeignetem
Wagenmaterial in die Bresche gesprungen. Wenn es nach der DB ginge, gäbe
es da sicher auch nur noch Fernbusse.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
frank paulsen
2017-06-15 08:54:39 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Post by Bernhard Kraft
Osnabrück-Herford-Kassel
Noch wichtiger fände ich eine Direktverbindung Bielefeld - Kassel. Man
muss sich nur mal den Parkplatz über den Bahnsteigen in
Kassel-Wilhelmshöhe anschauen, wie viele PKW aus Ostwestfalen-Lippe da
parken. Weil die Bahnverbindungen so schlecht sind, fahren viele mit dem
Auto nach Kassel und steigen erst dort in den Zug.
ist halt die frage, ob die leute umsteigewillig sind. der KasPa-bus war
zum beispiel ein wirtschaftliches desaster.
Post by Jan Marco Funke
Post by Bernhard Kraft
Hagen-Siegen-Gießen-Frankfurt
Soll 12/2019 als IC2 im Zweistundentakt reaktiviert werden. Darauf bin
ich schon sehr gespannt. Auch darauf, ob die Tunnel der Strecke Hagen -
Siegen überhaupt das nötige Profil für Dosto aufweisen. Bei DSO wird das
bezweifelt, bisher sind noch nie Dosto auf der Strecke gefahren. Es wäre
nicht das erste mal, dass die DB erst in einem späten Stadium merkt,
dass es nicht passt. Ich sage nur Müngstener Brücke und Fleischgewicht...
die strecke wurde doch fuer den internationalen gueterverkehr erst vor
wenigen jahren komplett neu vermessen, da wuerde es mich wundern, wenn
man die unterlagen der tunnel schon wieder verbummelt haette.

nein, *da* sehe ich ausnahmsweise mal keine gefahr.
--
frobnicate foo
Fa.lk.Sc.H.a.de
2017-06-15 11:36:33 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel. Von München aus ist wenigstens noch der ALEX mit geeignetem
Wagenmaterial in die Bresche gesprungen. Wenn es nach der DB ginge, gäbe
es da sicher auch nur noch Fernbusse.
Waren/ sind die Busse Nürnberg - Prag nicht nur SEV wegen Bauarbeiten?

Falk
Michael Kümmling
2017-06-15 20:35:37 UTC
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Raw Message
Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel. Von München aus ist wenigstens noch der ALEX mit geeignetem
Wagenmaterial in die Bresche gesprungen. Wenn es nach der DB ginge, gäbe
es da sicher auch nur noch Fernbusse.
Waren/ sind die Busse Nürnberg - Prag nicht nur SEV wegen Bauarbeiten?
Nö. Die Bahn-Fahrzeiten sind einfach wegen der anspruchsvollen
Topografie ziemlich mau. Zug 5 Stunden vs. Bus 4 Stunden...

Viele Grüße
Micha
Lars Schimmer
2017-06-16 08:24:34 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Kümmling
Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel. Von München aus ist wenigstens noch der ALEX mit geeignetem
Wagenmaterial in die Bresche gesprungen. Wenn es nach der DB ginge, gäbe
es da sicher auch nur noch Fernbusse.
Waren/ sind die Busse Nürnberg - Prag nicht nur SEV wegen Bauarbeiten?
Nö. Die Bahn-Fahrzeiten sind einfach wegen der anspruchsvollen
Topografie ziemlich mau. Zug 5 Stunden vs. Bus 4 Stunden...
Wie, nur 1 Stunde Unterschied? Da schon nen Bus nehmen?
Graz-Wien ist auch eher mau, aber dennoch fahren Railjet, der Bus
schafft das in 30 min weniger, oder noch schneller...
Post by Michael Kümmling
Viele Grüße
Micha
MfG,
Lars Schimmer
--
-------------------------------------------------------------
TU Graz, Institut für ComputerGraphik & WissensVisualisierung
Tel: +43 316 873-5405 E-Mail: ***@cgv.tugraz.at
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Johann Mayerwieser
2017-06-16 09:16:47 UTC
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Raw Message
Wie, nur 1 Stunde Unterschied? Da schon nen Bus nehmen? Graz-Wien ist
auch eher mau, aber dennoch fahren Railjet, der Bus schafft das in 30
min weniger, oder noch schneller...
Wobei: Ob Quail-Jet oder Bus ist schon egal, da ist kein Komfort-
Unterschied
Ralph A. Schmid, dk5ras
2017-06-17 13:22:08 UTC
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Raw Message
Post by Lars Schimmer
Wie, nur 1 Stunde Unterschied? Da schon nen Bus nehmen?
Der Bus fährt 3:50, und ich meine, der Zug war mehr als 5h. Dazu
unkomfortable Schleudern, einmal war es mit Umstieg, hochsommerlicher
Bimz-Zug bis Pilsen, dann in tschechisches Material umgestiegen, total
überfüllt, keine Reservierungsmöglichgkeit und genauso mies wie die
Bimz. Neee, das hat keinen Spaß mehr gemacht. So wenig ich ein Freund
der Busse bin - hier ergibt es einfach Sinn, den Bus zu nehmen. Mehr
als 5h mit Regionalverkehrsschleudern, muß ich nimmer haben.


-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/
Michael Zink
2017-06-18 16:20:45 UTC
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Raw Message
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Der Bus fährt 3:50, und ich meine, der Zug war mehr als 5h. Dazu
unkomfortable Schleudern, einmal war es mit Umstieg, hochsommerlicher
Bimz-Zug bis Pilsen, dann in tschechisches Material umgestiegen, total
überfüllt, keine Reservierungsmöglichgkeit und genauso mies wie die
Bimz. Neee, das hat keinen Spaß mehr gemacht. So wenig ich ein Freund
der Busse bin - hier ergibt es einfach Sinn, den Bus zu nehmen. Mehr
als 5h mit Regionalverkehrsschleudern, muß ich nimmer haben.
OK, wenn Du auch keine gescheite Bahn-Verbindung gefunden hast, ist
meine Frage von nebenan beantwortet ...

Auf Wiederlesen

Michael
--
Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
Ralph A. Schmid, dk5ras
2017-06-19 07:02:43 UTC
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Raw Message
Post by Michael Zink
OK, wenn Du auch keine gescheite Bahn-Verbindung gefunden hast, ist
meine Frage von nebenan beantwortet ...
Es mag sich ja geändert haben, ich habe schon lange nicht mehr
geforscht - aber große Hoffnung habe ich nicht :)


-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/
Michael Zink
2017-06-16 17:37:22 UTC
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Raw Message
Post by Michael Kümmling
Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
Waren/ sind die Busse Nürnberg - Prag nicht nur SEV wegen Bauarbeiten?
Nö. Die Bahn-Fahrzeiten sind einfach wegen der anspruchsvollen
Topografie ziemlich mau. Zug 5 Stunden vs. Bus 4 Stunden...
Ich habe das mal zum Anlaß genommen, in der Reiseauskunft nach
Würzburg - Prag zu suchen. Ergebnis immer: Nürnberg - Prag im Bus.

Sollte ich mal nach Prag fahren wollen, wären mir 5 Stunden Zug
vermutlich lieber als 4 Stunden Bus. Da der Bus aber als IC zählt,
kann ich ihn nur abwählen, wenn ich auch ICs/ECs abwähle. Dann wird
meistens eine Fahrt N - Cheb per RE und Cheb - Prag per Schnellzug
angezeigt. Die dauert aber fast 6 Stunden. X-Mal umsteigen über
Dresden gab es auch.

Kennt zufällig jemand eine bessere Verbindung (WÜ -) N - Prag auf
Schienen?

Auf Wiederlesen

Michael
--
Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
Marc Haber
2017-06-16 18:38:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Zink
Sollte ich mal nach Prag fahren wollen, wären mir 5 Stunden Zug
vermutlich lieber als 4 Stunden Bus. Da der Bus aber als IC zählt,
kann ich ihn nur abwählen, wenn ich auch ICs/ECs abwähle.
Haben die IC/EC einen Zwischenhalt? Wenn ja, diesen als Via eingeben.

Grüße
Marc
--
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Michael Zink
2017-06-18 16:23:06 UTC
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Raw Message
Post by Marc Haber
Post by Michael Zink
Sollte ich mal nach Prag fahren wollen, wären mir 5 Stunden Zug
vermutlich lieber als 4 Stunden Bus. Da der Bus aber als IC zählt,
kann ich ihn nur abwählen, wenn ich auch ICs/ECs abwähle.
Haben die IC/EC einen Zwischenhalt? Wenn ja, diesen als Via eingeben.
Das ist ja mein Problem. Ich habe keine Ahnung, ob überhaupt passende
ICs fahren. Wie gesagt, ich habe mir nur mal eben die Verbindungen
rausgesucht. Da weiter oben aber was von 5 Stunden stand und ich nur 6
Stunden gefunden habe, dachte ich, es könne vielleicht eine
IC-Verbindung geben, die besser paßt, aber nicht angezeigt wurde.

Wie ich gerade einem Posting von Ralph entnommen habe, scheint es da
aber leider nichts zu geben.

Auf Wiederlesen

Michael
--
Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
Jan Marco Funke
2017-06-17 16:34:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Zink
Post by Michael Kümmling
Post by Fa.lk.Sc.H.a.de
Waren/ sind die Busse Nürnberg - Prag nicht nur SEV wegen Bauarbeiten?
Nö. Die Bahn-Fahrzeiten sind einfach wegen der anspruchsvollen
Topografie ziemlich mau. Zug 5 Stunden vs. Bus 4 Stunden...
Ich habe das mal zum Anlaß genommen, in der Reiseauskunft nach
Würzburg - Prag zu suchen. Ergebnis immer: Nürnberg - Prag im Bus.
Sollte ich mal nach Prag fahren wollen, wären mir 5 Stunden Zug
vermutlich lieber als 4 Stunden Bus. Da der Bus aber als IC zählt,
kann ich ihn nur abwählen, wenn ich auch ICs/ECs abwähle. Dann wird
meistens eine Fahrt N - Cheb per RE und Cheb - Prag per Schnellzug
angezeigt. Die dauert aber fast 6 Stunden. X-Mal umsteigen über
Dresden gab es auch.
Kennt zufällig jemand eine bessere Verbindung (WÜ -) N - Prag auf
Schienen?
So viele Möglichkeiten gibt es da ja nicht. Man kann die Grenze entweder
über Cheb oder Furth im Wald überqueren. Bad Schandau und Bayerisch
Eisenstein ist von Würzburg aus schon wieder ein Umweg.

Zeitlich ist der Bus tatsächlich immer am schnellsten. Am
komfortabelsten dürfte es sein, um 11:35 Uhr ab Würzburg mit dem ICE 91
bis nach Regensburg zu fahren und dort in den direkten Zug nach Prag
umzusteigen. Ankunft in Prag allerdings erst um 18:41 Uhr, Fahrzeit also
7 Stunden. Aber vielleicht kann man die 54 Minuten Aufenthalt in
Regensburg mittags noch zum Essen nutzen?

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Michael Zink
2017-06-18 17:10:48 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
So viele Möglichkeiten gibt es da ja nicht. Man kann die Grenze entweder
über Cheb oder Furth im Wald überqueren. Bad Schandau und Bayerisch
Eisenstein ist von Würzburg aus schon wieder ein Umweg.
Ja, es wäre für mich vielleicht interessant, Prag mit einem Urlaub in
der Sächsischen Schweiz oder so zu verbinden.
Post by Jan Marco Funke
Zeitlich ist der Bus tatsächlich immer am schnellsten. Am
komfortabelsten dürfte es sein, um 11:35 Uhr ab Würzburg mit dem ICE 91
bis nach Regensburg zu fahren und dort in den direkten Zug nach Prag
umzusteigen. Ankunft in Prag allerdings erst um 18:41 Uhr, Fahrzeit also
7 Stunden. Aber vielleicht kann man die 54 Minuten Aufenthalt in
Regensburg mittags noch zum Essen nutzen?
Danke, werde ich mir mal merken. Das ist wirklich eine lange Fahrt,
klingt aber auch irgendwie interessant.

Auf Wiederlesen

Michael
--
Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
Ralph A. Schmid, dk5ras
2017-06-19 07:03:32 UTC
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Raw Message
Post by Michael Zink
Ja, es wäre für mich vielleicht interessant, Prag mit einem Urlaub in
der Sächsischen Schweiz oder so zu verbinden.
Ja, in Pirna oder so in den EC, und ab durch die Mitte - um Klassen
besser als aus Bayern!


-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/
Thorsten Klein
2017-06-18 09:07:39 UTC
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Raw Message
Post by Michael Kümmling
Nö. Die Bahn-Fahrzeiten sind einfach wegen der anspruchsvollen
Topografie ziemlich mau. Zug 5 Stunden vs. Bus 4 Stunden...
Eher 3h35 vs. 4h40. Allerdings hat der Bus wegen Stau in Prag auch oft
Verspätung. Intelligenter wäre es, den Bus nur bis Bohumin o.ä. fahren
zu lassen, mit S-Bahn-Anschluss in die Stadt.

Die Umsteigeverbindung über Eger ist aber auch nicht schlecht, immerhin
fährt ja nun ein 612er Flügel alle 2h nach Eger. Nur in den
Tagesrandlagen könnte es mehr sein.
Jedenfalls fahre ich lieber 5h Bahn als 3:30 Bus.
Marc Haber
2017-06-18 09:27:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Klein
Jedenfalls fahre ich lieber 5h Bahn als 3:30 Bus.
Grundsätzlich d'accord, aber der IC-Bus ist echt OK. Den nehm ich auch
freiwillig von Heidelberg nach Nürnberg.

Grüße
Marc
--
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U***@web.de
2017-06-18 11:43:05 UTC
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Raw Message
Moin,
Post by Thorsten Klein
Eher 3h35 vs. 4h40. Allerdings hat der Bus wegen Stau in Prag auch oft
Verspätung. Intelligenter wäre es, den Bus nur bis Bohumin o.ä. fahren
zu lassen, mit S-Bahn-Anschluss in die Stadt.
Oderberg liegt nun von Bayern aus gesehen eine ganze
Ecke hinter Prag...

Gruß, ULF
Thorsten Klein
2017-06-18 22:37:24 UTC
Permalink
Raw Message
Post by U***@web.de
Oderberg liegt nun von Bayern aus gesehen eine ganze
Ecke hinter Prag...
Die Züge von Eger fahren so. Aber deswegen habe ich ja o.ä. geschrieben.
U***@web.de
2017-06-19 07:41:02 UTC
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Raw Message
Post by Thorsten Klein
Post by U***@web.de
Oderberg liegt nun von Bayern aus gesehen eine ganze
Ecke hinter Prag...
Die Züge von Eger fahren so. Aber deswegen habe ich ja o.ä. geschrieben.
Ich kann Dir immer noch nicht folgen. Von Eger oder Nürnberg
aus ist Umstieg in der mährisch-schlesischen Region für die
Reise nach Prag ein deutlicher Umweg.

Gruß, ULF
Thorsten Klein
2017-06-19 11:21:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by U***@web.de
Ich kann Dir immer noch nicht folgen. Von Eger oder Nürnberg
aus ist Umstieg in der mährisch-schlesischen Region für die
Reise nach Prag ein deutlicher Umweg.
ich meinte Beroun. Der liegt, wenn man mit dem Zug fährt, auf dem Weg.
Die "normalen" Schnellzüge halten da, die Supercities natürlich nicht.
Bernhard Kraft
2017-06-15 16:27:21 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Post by Bernhard Kraft
Osnabrück-Herford-Kassel
Noch wichtiger fände ich eine Direktverbindung Bielefeld - Kassel. Man
muss sich nur mal den Parkplatz über den Bahnsteigen in
Kassel-Wilhelmshöhe anschauen, wie viele PKW aus Ostwestfalen-Lippe da
parken.
Obwohl BI-KS via Hannover relativ schnell ist. Vielleicht ein
psychologisches Problem so einen Umweg zu akzeptieren. Geld kostet es
natürlich auch, aber Autofahren soll ja bekanntermaßen für
Einzelreisende auch nicht so günstig sein.
Jan Marco Funke
2017-06-15 17:07:39 UTC
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Raw Message
Post by Bernhard Kraft
Post by Jan Marco Funke
Noch wichtiger fände ich eine Direktverbindung Bielefeld - Kassel. Man
muss sich nur mal den Parkplatz über den Bahnsteigen in
Kassel-Wilhelmshöhe anschauen, wie viele PKW aus Ostwestfalen-Lippe da
parken.
Obwohl BI-KS via Hannover relativ schnell ist. Vielleicht ein
psychologisches Problem so einen Umweg zu akzeptieren. Geld kostet es
natürlich auch, aber Autofahren soll ja bekanntermaßen für
Einzelreisende auch nicht so günstig sein.
Ich kenne die Situation in Hannover persönlich. Lange Umsteigewege, von
Bielefeld in Richtung München (und auch Hamburg) nur 8 Minuten
Umsteigezeit und eine hohe Verspätungsanfälligkeit der Fernzüge
Bielefeld - Hannover. Das wird oft sehr spannend, ob der Anschluss noch
klappt, zumal in Hannover meistens nur sehr kurz oder überhaupt nicht
auf Anschlüsse gewartet wird. Dazu kommt noch, dass der Bahnhof Hannover
selbst außerhalb der HVZ oft sehr voll ist und einem 1000 Idioten
entgegen kommen oder im Weg herum stehen, wenn man schnell umsteigen
muss. Es gibt angenehmere Bahnhöfe zum Umsteigen als Hannover.

Und was die Fahrzeit angeht: Von Bielefeld aus hast du recht, da braucht
man mit dem Zug über Hannover planmäßig nur eine halbe Stunde länger als
direkt mit dem Auto. Aber wenn man nicht direkt in Bielefeld wohnt,
sondern im Umland, dann sieht es schon wieder anders aus. Zum Beispiel
bei mir von Rheda-Wiedenbrück nach Kassel dauert es mit dem Zug schon
eine ganze Stunde länger als mit dem Auto. Zum Beispiel von Rheda nach
Nürnberg bin ich mit der Bahn nach der Hälfte der Fahrzeit gerade erst
in Göttingen. Wie Du schon sagst, da schlägt dann unweigerlich der
psychologische Effekt zu. Eingefleischte Autofahrer nutzen die Bahn
deswegen auf solchen Verbindungen maximal zwei mal, nämlich ein mal und
nie wieder!

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
k***@amdahl.com
2017-06-15 18:14:41 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Oh ja. Besonders der ICE Paderborn - München ist schnell sehr gut
angenommen worden. Das ist ein Zug, der schon in der Woche gut gefüllt
ist und an Hauptreisetagen nicht selten den Hinweis "Zug ist
überbesetzt, bitte andere Verbindung wählen" trägt. Mir schleierhaft,
warum die DB hier kein zweites Zugpaar einführt. Wahrscheinlich passt es
nicht in ihr starres Linienkonzept, das von München eben nur nach
Hamburg und Bremen führt. Aber könnte man nicht wenigstens die
Umsteigezeiten in Kassel optimieren, was die Verbindungen Paderborn -
Bayern angeht? Die sind bisher unattraktiv lang.
Da der Zug mit ICE3 gefahren wird, ist er von München nach Kassel die schnellste Verbindung. Für München Dortmund ist er nicht nur schneller als die Züge über die KRM, sondern bei BC50 (Flexpreis) auch billiger als die Züge über die KRM.
Insofern ist es kein Wunder, dass dieser Zug gut benutzt wird.

Grüße,

Klaus
Jan Marco Funke
2017-06-15 18:58:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by k***@amdahl.com
Da der Zug mit ICE3 gefahren wird, ist er von München nach Kassel die
schnellste Verbindung. Für München Dortmund ist er nicht nur schneller als
die Züge über die KRM, sondern bei BC50 (Flexpreis) auch billiger als die
Züge über die KRM. Insofern ist es kein Wunder, dass dieser Zug gut
benutzt wird.
Das ist von Westfalen aus immer problematisch, wenn man Richtung Süden
möchte. Die eine Schnellfahrstrecke liegt zu weit im Osten und die
andere zu weit im Westen. Es würde mich nicht wundern, wenn in einigen
Jahrzehnten noch eine weitere von Dortmund Richtung Frankfurt oder
vielleicht nach Montabaur gebaut wird.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Ralph A. Schmid, dk5ras
2017-06-17 13:15:51 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel.
Die Fahrerei war entsetzlich lahm, da nehme ich eindeutig lieber den
Bus.


-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/
U***@web.de
2017-06-17 13:18:47 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel.
Die Fahrerei war entsetzlich lahm, da nehme ich eindeutig lieber den
Bus.
Welche Durchtarifierung bietet dieser Bus von Schweinfurt in die
Slowakei?

Gruß, ULF
Marc Haber
2017-06-17 13:20:35 UTC
Permalink
Raw Message
Post by U***@web.de
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel.
Die Fahrerei war entsetzlich lahm, da nehme ich eindeutig lieber den
Bus.
Welche Durchtarifierung bietet dieser Bus von Schweinfurt in die
Slowakei?
Dieselbe wie ein DB-Zug.
--
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U***@web.de
2017-06-17 13:53:13 UTC
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Raw Message
Moin,
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by Jan Marco Funke
Dass es von Nürnberg keine Direktzüge nach Prag mehr gibt, ist auch ein
Trauerspiel.
Die Fahrerei war entsetzlich lahm, da nehme ich eindeutig lieber den
Bus.
Welche Durchtarifierung bietet dieser Bus von Schweinfurt in die
Slowakei?
Dieselbe wie ein DB-Zug.
Wird zumindest für den Sparpreis Slowakei in https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/agb/international_2017/mdb_249120_internationale_befoerderungsbedingungen_29_05_2017.pdf
so nicht gestützt. Ist da Beförderer 1980 tatsächlich
für die Querung der deutschen Grenze zugelassen?

Gruß, ULF
Lars Schimmer
2017-06-14 12:37:42 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Manchmal fährt ein allzu starres Liniensystem im Fernverkehr zum Teil an
den Bedürfnissen der Fahrgäste vorbei, die mehr Wert auf wenigstens eine
tägliche Direktverbindung legen als auf regelmäßige
Umsteigeverbindungen. Aus dem Grund gibt es schon seit Jahren
erfolgreiche Linientauscher wie Hannover - Wien, Bielefeld - Basel,
Paderborn - München oder touristische IC, die in kein Taktsystem
eingebunden sind wie den IC Hamburg - Oberstdorf / Berchtesgaden.
Wegen außerordentlich guter Inanspruchnahme einer neu eingeführten
IC-Direktverbindung Münster - Berlin soll zum Fahrplanwechsel nun auch
http://www.deutschebahn.com/presse/duesseldorf/de/aktuell/presseinformationen/14428894/170613_Verbesserungen_Fernverkehr.html
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Ich trauere den Urlaubs-Expressen hinterher, Direktverbindung
Graz-Hannover, hach ja...
Post by Jan Marco Funke
Viele Grüße
Jan Marco
MfG,
Lars Schimmer
--
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TU Graz, Institut für ComputerGraphik & WissensVisualisierung
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Jan Marco Funke
2017-06-15 07:20:47 UTC
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Post by Lars Schimmer
Ich trauere den Urlaubs-Expressen hinterher, Direktverbindung
Graz-Hannover, hach ja...
Das ist natürlich ein saisonal stark schwankendes Geschäft. In den
Sommerferien und in der Skisaison hat es seine Berechtigung, aber in den
Zeiten dazwischen ist tote Hose.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
U***@web.de
2017-06-17 08:33:02 UTC
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Moin,

den größten Teil des Jahres 2020 wird man zwischen
Kurpfalz und Schwabenland infolge NBS-Sperrung
recht heckenmäßig fernzugen.

https://www.swr.de/swraktuell/bw/ice-strecke-ab-2020-gesperrt/-/id=1622/did=19722478/nid=1622/160owqt/index.html

Gruß, ULF
Marc Haber
2017-06-17 10:04:52 UTC
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Post by U***@web.de
den größten Teil des Jahres 2020 wird man zwischen
Kurpfalz und Schwabenland infolge NBS-Sperrung
recht heckenmäßig fernzugen.
Weil ja früher überhaupt niemals nie Fernzüge über Bruchsal-Mühlacker
gefahren sind.

Jaja.
--
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U***@web.de
2017-06-17 11:20:42 UTC
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Post by Marc Haber
Weil ja früher überhaupt niemals nie Fernzüge über Bruchsal-Mühlacker
gefahren sind.
Jaja.
Stand hier irgendwo, Voraussetzung sei, daß
auf dem vorgeschlagenen Laufwegsabschnitt nie
zuvor Personenfernverkehr stattgefunden haben dürfe?

1. Neinnein und
2. wären entsprechende Vorschläge wohl fernab jeder
Realisierungschance durch DB Fernverkehr.
Ralf Gunkel
2017-06-17 11:34:46 UTC
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Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
den größten Teil des Jahres 2020 wird man zwischen
Kurpfalz und Schwabenland infolge NBS-Sperrung
recht heckenmäßig fernzugen.
Weil ja früher überhaupt niemals nie Fernzüge über Bruchsal-Mühlacker
gefahren sind.
Jaja.
Und damit hast du die Wortverdeh- und Zutodediskutiermaschine aktiviert ;-)

Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Aus der Fotografensicht könnte man u. a. am Neckar auf etwas Abwechslung vom
42xer Einheitbrei hoffen. Und seien es "nur" mit Güterzügen.


Gruss Ralf
--
"Sicherungstechnik ist gelebte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk
Moebius in deb*
U***@web.de
2017-06-17 12:07:34 UTC
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Post by Ralf Gunkel
Jaja.
Und damit hast du die Wortverdeh- und Zutodediskutiermaschine aktiviert ;-)
Stimmt. Sie hört auf den Namen Gunkel.
Marc Haber
2017-06-17 12:23:08 UTC
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Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.

Grüße
Marc
--
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2017-06-17 12:32:35 UTC
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Post by Marc Haber
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.

Über früheren SPFV auf der Elsenztalbahn fehlen mir Daten.

Gruß, ULF
Marc Haber
2017-06-17 13:21:05 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Marc Haber
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.
Das glaube ich nicht. Man wird die schnellste Umleitung wählen.

Grüße
Marc
--
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2017-06-17 13:37:41 UTC
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Moin,
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.
Das glaube ich nicht. Man wird die schnellste Umleitung wählen.
Für das Gros der Züge sicher. Aber die Mehrfahrzeit
für Heilbronn fällt da schon weniger ins Gewicht als
gegenüber NBS.

Kann ja über Mühlacker auch einmal Trassenknappheit geben.

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2017-06-17 16:38:01 UTC
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Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
Post by Marc Haber
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.
Das glaube ich nicht. Man wird die schnellste Umleitung wählen.
Und selbst wenn doch, würde es mich nicht mal wundern, wenn die Züge
ohne Halt durch Heilbronn fahren würden. Die DB wird schließlich keine
Begehrlichkeiten wecken wollen, nachher kommt es noch zu Protesten, wenn
Heilbronn den Fernverkehr nach einem halben Jahr wieder verliert.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Wolfgang Kynast
2017-06-17 16:52:34 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
Post by Marc Haber
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.
Das glaube ich nicht. Man wird die schnellste Umleitung wählen.
Und selbst wenn doch, würde es mich nicht mal wundern, wenn die Züge
ohne Halt durch Heilbronn fahren würden. Die DB wird schließlich keine
Begehrlichkeiten wecken wollen, nachher kommt es noch zu Protesten, wenn
Heilbronn den Fernverkehr nach einem halben Jahr wieder verliert.
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
2019 die Strecken nach Würzburg und Heidelberg kappen würde:
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
--
Schöne Grüße,
Wolfgang
U***@web.de
2017-06-17 16:55:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wolfgang Kynast
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
Heidelberg müßte über Sinsheim angebunden bleiben.
Wolfgang Kynast
2017-06-17 17:30:20 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Wolfgang Kynast
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
Heidelberg müßte über Sinsheim angebunden bleiben.
Die 4114 ist IIRC meist eingleisig und von der S42 ganz gut belegt.
--
Schöne Grüße,
Wolfgang
Jan Marco Funke
2017-06-17 16:58:18 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kynast
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
Bei DB Netz sind alle Dämme gebrochen, da wird ohne Rücksicht auf die
Kunden dann gebaut und so lange gesperrt, wie es der DB am besten passt.
Früher wurde möglichst unter rollendem Rad, nachts, an langen
Wochenenden und in den Ferien gebaut. Heute alles vorbei. Selbst die
Schnellfahrstrecken werden monatelang gesperrt. Ich glaube, in den
meisten anderen Ländern wäre das undenkbar.

Viele Grüße
Jan Marco
--
8000315 - ERDW - KBS 400+406
Wolfgang Kynast
2017-06-17 17:23:56 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Post by Wolfgang Kynast
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
Bei DB Netz sind alle Dämme gebrochen, da wird ohne Rücksicht auf die
Kunden dann gebaut und so lange gesperrt, wie es der DB am besten passt.
Früher wurde möglichst unter rollendem Rad, nachts, an langen
Wochenenden und in den Ferien gebaut. Heute alles vorbei. Selbst die
Schnellfahrstrecken werden monatelang gesperrt. Ich glaube, in den
meisten anderen Ländern wäre das undenkbar.
Im o.a. Artikel:
"Die Strecke Heilbronn-Würzburg soll vom 7. Januar bis 19. August 2019
für die Erneuerung des Wittighäuser Tunnels zwischen Würzburg und
Lauda gesperrt sein. "Nach Angaben der Deutschen Bahn AG kann dieser
Termin nicht verschoben werden, weil der Betreiber des
Schienenpersonennahverkehrs wechselt", gibt Barthle Aussagen von
Bahn-Repräsentanten wider. Die Frankenbahn wird ab Juni 2019 nicht
mehr von der Deutschen Bahn AG, sondern vom britischen
Verkehrsunternehmen Go Ahead bedient."

Irgendwie hört sich das für mich nach "ätsch, das habt ihr jetzt
davon!" an.
--
Schöne Grüße,
Wolfgang
Ralf Gunkel
2017-06-17 17:29:27 UTC
Permalink
Raw Message
Am 17.06.17 19:23, schrieb Wolfgang Kynast:
...
Post by Wolfgang Kynast
"Die Strecke Heilbronn-Würzburg soll vom 7. Januar bis 19. August 2019
für die Erneuerung des Wittighäuser Tunnels zwischen Würzburg und
Lauda gesperrt sein. "Nach Angaben der Deutschen Bahn AG kann dieser
Termin nicht verschoben werden, weil der Betreiber des
Schienenpersonennahverkehrs wechselt",
...
Post by Wolfgang Kynast
Irgendwie hört sich das für mich nach "ätsch, das habt ihr jetzt
davon!" an.
Für mich eher nach:
Wenn wir es jetzt und vor der SFS Baustelle machen (damit der
Umleiterverkehr klappt) maulen die einen.
Machen wir es später zieht der neue Betreiber die Mimimi
Diskriminierungskarte.

Wie nann es macht. Man macht es verkehrt.


Gruss Ralf
--
"Sicherungstechnik ist gelebte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk
Moebius in deb*
Ralf Gunkel
2017-06-17 17:25:45 UTC
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Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Post by Wolfgang Kynast
Heilbronn wäre derzeit froh, wenn die Bahn nicht ausgerechnet zur BUGA
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
Bei DB Netz sind alle Dämme gebrochen, da wird ohne Rücksicht auf die
Kunden dann gebaut und so lange gesperrt, wie es der DB am besten passt.
Oder der zuständigen Landesbehörde.
In BaWü dauern Umbauten (Gleiserneuerung) meist 1/3 länger weil keine
Nachtrarbeit mit Grossbaumaschinen (Umbauzug etc.) genehmigt wird.
Es gehlren immer Zwei dazu.
Auch der jahrzehntelange Instandhaltungsrückstand muss nun dringend
nachgeholt werden.
Achja, wer wollte den Börsengang?


Gruss Ralf
--
"Sicherungstechnik ist gelebte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk
Moebius in deb*
Marc Haber
2017-06-17 21:26:00 UTC
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Post by Jan Marco Funke
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
Post by Marc Haber
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Wobei ich mich gerade frage, ob man einzelne Fernzüge unter
Mitbedienung von Heilbronn vielleicht über die Elsenztalbahn
nach Heidelberg schicken mag.
Das glaube ich nicht. Man wird die schnellste Umleitung wählen.
Und selbst wenn doch, würde es mich nicht mal wundern, wenn die Züge
ohne Halt durch Heilbronn fahren würden. Die DB wird schließlich keine
Begehrlichkeiten wecken wollen, nachher kommt es noch zu Protesten, wenn
Heilbronn den Fernverkehr nach einem halben Jahr wieder verliert.
Genau ßo ischd ees.

Grüße
Marc
--
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Ralf Gunkel
2017-06-17 12:46:40 UTC
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Post by Marc Haber
Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Hmmm, ob der Unterflurbahnhof passend fertig wird sei dahingestellt.
Aber wenn ja. Gut eingefädelt 😉

Gruss Ralf
--
"Sicherungstechnik ist gelebte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk
Moebius in deb*
Marc Haber
2017-06-17 13:21:49 UTC
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Raw Message
Post by Ralf Gunkel
Post by Marc Haber
Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Hmmm, ob der Unterflurbahnhof passend fertig wird sei dahingestellt.
Aber wenn ja. Gut eingefädelt ?
Das kennt man ja aus Karlsruhe: Man beginnt mit den zwei maximal
invasiven Maßnahmen, damit die Leute bis zur Fertigstellung der
Unterflurstraßenbahn vergessen haben, wie gut es vor Beginn der
Bauarbeiten doch ging.

Grüße
Marc
--
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Bodo G. Meier
2017-06-17 14:15:15 UTC
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Raw Message
Post by Ralf Gunkel
Post by Marc Haber
Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Hmmm, ob der Unterflurbahnhof passend fertig wird sei dahingestellt.
Meinst Du, der verliert am Ende das Eröffnungsmikado gegen BER? ;->

Gruss,
Bodo
Ralf Gunkel
2017-06-17 14:45:33 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bodo G. Meier
Post by Ralf Gunkel
Post by Marc Haber
Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Retrobahning, so hübsch getimed dass der Zeitgewinn durch die Rückkehr
auf die alte NBS ebenfalls als Stuttgart-21-Gewinn beworben werden
kann.
Hmmm, ob der Unterflurbahnhof passend fertig wird sei dahingestellt.
Meinst Du, der verliert am Ende das Eröffnungsmikado gegen BER? ;->
Neeeeeee. Keine Chance.
Da hat BER meilenweit die Nase vorn um später in Betrieb zu gehen.
Wie andernorts gelesen: "Vermutlich wäre es schneller Berlin neben einem
bereits funktionstüchtigen Flughafen neu zu bauen" :-D


Gruss Ralf
--
"Sicherungstechnik ist gelebte Paranoia. Und das ist auch gut so." Dirk
Moebius in deb*
Ralph A. Schmid, dk5ras
2017-06-17 13:24:15 UTC
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Raw Message
Post by Ralf Gunkel
Aus der Fahrgastsicht wird der Umleiterverkehr nicht schön.
Ja, eh, immer doof, sowas, aber was will man machen. Wir hatten das
hier ja auch mit Bamberg - Lichtenfels.


-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ http://www.mygargoyles.net/
Wolfgang Kynast
2017-06-17 17:21:38 UTC
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Raw Message
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
den größten Teil des Jahres 2020 wird man zwischen
Kurpfalz und Schwabenland infolge NBS-Sperrung
recht heckenmäßig fernzugen.
Weil ja früher überhaupt niemals nie Fernzüge über Bruchsal-Mühlacker
gefahren sind.
Jaja.
Hmmm.

"Die geplanten Gleisbauarbeiten auf dem Streckenabschnitt
Heidelberg-Neckargmünd von April bis Juni 2019 könnten, so die
Bahn-Information an Barthle, "eventuell in das Jahr 2021 verschoben
werden". 2020 stehen auf der Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart
umfangreiche Arbeiten an, so dass dann die Züge durch das Neckartal
umgeleitet werden müssen."
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bahn-Bauvorhaben-sind-nicht-verhandelbar;art16305,3864711
--
Schöne Grüße,
Wolfgang
U***@web.de
2017-06-17 17:31:06 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wolfgang Kynast
Post by Marc Haber
Post by U***@web.de
den größten Teil des Jahres 2020 wird man zwischen
Kurpfalz und Schwabenland infolge NBS-Sperrung
recht heckenmäßig fernzugen.
Weil ja früher überhaupt niemals nie Fernzüge über Bruchsal-Mühlacker
gefahren sind.
Jaja.
Hmmm.
"Die geplanten Gleisbauarbeiten auf dem Streckenabschnitt
Heidelberg-Neckargmünd von April bis Juni 2019 könnten, so die
Bahn-Information an Barthle, "eventuell in das Jahr 2021 verschoben
werden". 2020 stehen auf der Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart
umfangreiche Arbeiten an, so dass dann die Züge durch das Neckartal
umgeleitet werden müssen."
Bei Güterzügen sicher zutreffend. Bei SPFV wäre es eine
Option, wobei der dann auch eher über den Berg kann als
der GV.
Bernhard Kraft
2017-06-28 10:18:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Manchmal fährt ein allzu starres Liniensystem im Fernverkehr zum Teil an
den Bedürfnissen der Fahrgäste vorbei, die mehr Wert auf wenigstens eine
tägliche Direktverbindung legen als auf regelmäßige
Umsteigeverbindungen. ...
...
Post by Jan Marco Funke
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Ich habe gerade am Wochenende festgestellt, dass der Niederrhein mit Neuss
und Mönchengladbach wieder mit Fernzügen (IC1919/1919/2222/2223) aus Berlin
versorgt wird.

Die Kombination von Stopps in kleineren Orten wir Herford oder Geilenkirchen
und dafür aber freie Durchfahrt durch das Ruhrgebiet, finde ich eine gute Idee.

Den Niederrhein könnte man auch wieder mit Fernzügen nach Süden oder in die
Niederlande versorgen.
U***@web.de
2017-06-28 14:14:46 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Bernhard Kraft
Den Niederrhein könnte man auch wieder mit Fernzügen nach Süden oder in die
Niederlande versorgen.
Kein Problem für Mönchengladbach, jedenfalls an Einzeltagen
ab dem 30. September.

Gruß, ULF
Bernhard Kraft
2017-06-29 07:42:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by U***@web.de
Moin,
Post by Bernhard Kraft
Den Niederrhein könnte man auch wieder mit Fernzügen nach Süden oder in die
Niederlande versorgen.
Kein Problem für Mönchengladbach, jedenfalls an Einzeltagen
ab dem 30. September.
Na, da bin ich mal gespannt. In den Fahrplänen habe ich davon nichts gefunden.
Oder fährt da demnächst HKX lang?
U***@web.de
2017-06-29 08:16:45 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Bernhard Kraft
Post by U***@web.de
Post by Bernhard Kraft
Den Niederrhein könnte man auch wieder mit Fernzügen nach Süden oder in die
Niederlande versorgen.
Kein Problem für Mönchengladbach, jedenfalls an Einzeltagen
ab dem 30. September.
Na, da bin ich mal gespannt. In den Fahrplänen habe ich davon nichts gefunden.
Oder fährt da demnächst HKX lang?
Nein, ganz normale ICE-Umleiter.

Gruß, ULF
Jan-Martin Hertzsch
2017-06-29 17:54:02 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan Marco Funke
Wo würdet ihr Potenzial sehen, mal neue Direktverbindungen im
Fernverkehr auszuprobieren?
Ist zwar nichts Neues, aber Chemnitz-Berlin fehlt schon seit
einigen Jahren im Fahrplan. Kann man ja auch über Jüterbog
schicken, solange an der Dresdener Bahn gebaut wird.

Zwischen Dresden und Nürnberg fehlt's auch an Fernverkehr.
Den gab's auch schon mal, man könnte ihn Richtung Görlitz
und Karlsruhe, womöglich gar nach Polen und Frankreich
durchbinden.

Tja, und dann vielleicht Nord-Süd-Verbindungen über
Magdeburg, um die Strecken über Berlin und Hannover zu
entlasten.

-jmh
Marc Haber
2017-06-29 18:08:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan-Martin Hertzsch
Tja, und dann vielleicht Nord-Süd-Verbindungen über
Magdeburg, um die Strecken über Berlin und Hannover zu
entlasten.
Die wären so langsam, dass die in der Fahrplanauskunft nicht
auftauchen, ergo würde keiner mitfahren.

Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
U***@web.de
2017-06-29 18:32:01 UTC
Permalink
Raw Message
Moin,
Post by Marc Haber
Post by Jan-Martin Hertzsch
Tja, und dann vielleicht Nord-Süd-Verbindungen über
Magdeburg, um die Strecken über Berlin und Hannover zu
entlasten.
Die wären so langsam, dass die in der Fahrplanauskunft nicht
auftauchen, ergo würde keiner mitfahren.
Und doch fährt da Leipzig <-> Warnemünde. Saisoniert.

Gruß, ULF

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