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Barrierefreiheit auf der S5 (VRR)
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frank paulsen
2012-01-31 08:17:37 UTC
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http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/behinderten-toiletten-der-vrr-sind-fuer-rollstuhlfahrer-unerreichbar-id6298508.html
,----
| Dortmund. Gut gemeint, aber dumm geplant: Der Verkehrsverbund
| Rhein-Ruhr bietet seinen Kunden ab 2014 in den S-Bahn-Linien 5 und 8
| Behinderten-Toiletten an. Doch Rollstuhlfahrer kommen in die S-Bahnen
| nicht oder nur mit großer Mühe hinein. Der VRR plant den Einstieg 20
| Zentimeter unterhalb der Bahnsteigkante.
`----

welche fahrzeuge sind denn das, die da nun eingesetzt werden sollen?
--
frobnicate foo
Hannes Kuhnert
2012-01-31 20:32:06 UTC
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http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/behinderten-toiletten-der-vrr sind-fuer-rollstuhlfahrer-unerreichbar-
id6298508.html
,----
| Dortmund. Gut gemeint, aber dumm geplant: Der Verkehrsverbund
| Rhein-Ruhr bietet seinen Kunden ab 2014 in den S-Bahn-Linien 5 und 8
| Behinderten-Toiletten an. Doch Rollstuhlfahrer kommen in die S-Bahnen
| nicht oder nur mit großer Mühe hinein. Der VRR plant den Einstieg 20
| Zentimeter unterhalb der Bahnsteigkante.
`----
Zieht der VRR etwa die Notbremse und steigt bei der S-Bahn (teilweise) auf
Einstiegshöhe 76 cm um?

Dazu könnte man ihn nur beglückwünschen. Mit Festhalten an 96 cm hätte man
auch Zugangsprobleme an vielen Stationen – und zwar dauerhafte und praktisch
nicht lösbare, während es bei 76 cm langfristig eine Perspektive für
durchgängige Barrierefreiheit gibt.
--
Hannes Kuhnert, Chemnitz
Steve Schreiber
2012-02-08 17:42:39 UTC
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On Tue, 31 Jan 2012 21:32:06 +0100, Hannes Kuhnert
Dazu könnte man ihn nur beglückwünschen. Mit Festhalten an 96?cm hätte man
auch Zugangsprobleme an vielen Stationen – und zwar dauerhafte und praktisch
nicht lösbare, während es bei 76?cm langfristig eine Perspektive für
durchgängige Barrierefreiheit gibt.
Ja!! siehe
http://www.vrr.de/de/vrr/presse/meldungen/archiv/2012/00206/index.html


Über die genau geplanten Fahrzeuge steht da noch nichts. Das Gemeckere
inkompetenter Bürgermeister möge man bitte ignorieren, die einzige
Chance für eine barrierefreie S-Bahn ist die Umstellung auf
76cm-Zustiege, weil eine Erhöhung auf 96cm nicht überall möglich ist,
insbesondere weil kein separater Bahnsteig für die S-BAhn vorhanden
ist oder weil Güterzüge mit Überbreite unterwegs sind; dies betrifft
z. B. Oberhausen, Altenessen und Gelsenkirchen.

Was den Verantwortlichen allerdings massiv zum Vorwurf zu machen ist,
ist die viel zu späte Entscheidung zur Umstellung. Es ist bereits seit
über 10 Jahren meine Rede, dass 96cm-Bahnsteige nicht mehr zeitgemäß
sind und die S-Bahn Rhein-Ruhr auf 76cm umzustellen ist. Man hätte
damit anfangen müssen bei Austausch der x-Wagen durch moderne
Triebwagen. Es ist eine derartige Geldverschwendung, dass zunächst
noch große Mengen an Fahrzeugen mit 1000mm-Fahrzeugboden beschafft
worden sind, nämlich die 422 und 423. Nach der VRR-Pressemitteilung
soll mit der gesamten Ausschreibung der S-Bahn in 2020 insgesamt auf
76cm Zustiegshöhe umgestellt werden.

Der VRR könnte schon ab 2014 eine S-Bahn mit durchgängig
rollstuhlgerechtem Zustieg in die Züge haben, hätte man bei Austausch
der x-Wagen gleich niedrigere Fahrzeuge beschafft und sodann an den
bestehenden Hochbahnsteigen die Gleise aufgeschottert.

Wie teuer wird eigentlich der Umbau der bestehenden 96cm-Bahnsteige
auf 76cm-Bahnsteige sein? Die Bahnsteigoberfläche wird man sicher
nicht abtragen, sondern die Gleise aufschottern. Ist dies sehr
aufwändig? Es bleibt zu hoffen, dass allein an den von der S8 und
"normalen" Zügen genutzten Bahnsteigen (und dazu gehört insbesondere
Witten) das Aufschottern unmittelbar nach Fahrzeugumstellung
stattfindet und man dies nicht auf die lange Bank schiebt. Besonders
zu Witten sei noch gesagt, dass hier die S-Bahn einen Mischbahnsteig
nutzt, der - für Mischbahnsteige ungewöhnlich - 96cm hat, so dass die
Fahrgäste aus den Abellio-Triebwagen der Strecke Essen - Siegen nach
oben aussteigen müssen. Gerade Witten kann also im Prinzip froh über
die Umstellung sein, denn ohne dies wird wegen des gemeinsam genutzten
Bahnsteigs ein ebenerdiges Einsteigen in sämtliche dort verkehrenden
Züge nie möglich sein. Anstatt diese Entscheidung des VRR - in
gewohnter politischer Inkompetenz - zu kritisieren, sollte der
Bürgermeister sich lieber dafür einsetzen, dass die Gleise in Witten
in 2014 sofort aufgeschottert werden.


Steve
Lüko Willms
2012-02-08 22:38:14 UTC
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Post by Steve Schreiber
Wie teuer wird eigentlich der Umbau der bestehenden 96cm-Bahnsteige
auf 76cm-Bahnsteige sein? Die Bahnsteigoberfläche wird man sicher
nicht abtragen, sondern die Gleise aufschottern.
Ich sehe das umgekehrt.

Bahnsteig erniedrigen kann man bei weitgehender Aufrechterhaltung des
Bahnbetriebs machen, aufschottern auf keinen Fall.


MfG,
L.W.
Rolf Mantel
2012-02-09 08:58:51 UTC
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Post by Lüko Willms
Post by Steve Schreiber
Wie teuer wird eigentlich der Umbau der bestehenden 96cm-Bahnsteige
auf 76cm-Bahnsteige sein? Die Bahnsteigoberfläche wird man sicher
nicht abtragen, sondern die Gleise aufschottern.
Ich sehe das umgekehrt.
Bahnsteig erniedrigen kann man bei weitgehender Aufrechterhaltung des
Bahnbetriebs machen, aufschottern auf keinen Fall.
Die Umstellungen in Nürnberg wurden/ werden laut Wikipedia auch durch
Erniedrigung der Bahnsteigoberflächen durchgeführt.

Rolf Mantel
Ralph A. Schmid, dk5ras
2012-02-09 11:29:14 UTC
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Post by Rolf Mantel
Die Umstellungen in Nürnberg wurden/ werden laut Wikipedia auch durch
Erniedrigung der Bahnsteigoberflächen durchgeführt.
Würde ich auch für den praktikablen Weg halten. Man geht doch nicht
ohne Not ans Gleis, mit notwendigen Genehmiungsverfahren, Sperrungen,
LST abbauen, Gleis rausrupfen, und alles wieder rückwärts, mit einem
Riesen-Aufwand, wenn es auch durch eine Bau-La und einen gesperrten
Bahnsteig geht, evtl. mal noch eine kurze Gleissperrung, und gut.


-ras
--
Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
frank paulsen
2012-02-20 15:25:25 UTC
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Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by Rolf Mantel
Die Umstellungen in Nürnberg wurden/ werden laut Wikipedia auch durch
Erniedrigung der Bahnsteigoberflächen durchgeführt.
Würde ich auch für den praktikablen Weg halten. Man geht doch nicht
ohne Not ans Gleis, mit notwendigen Genehmiungsverfahren, Sperrungen,
LST abbauen, Gleis rausrupfen, und alles wieder rückwärts, mit einem
Riesen-Aufwand, wenn es auch durch eine Bau-La und einen gesperrten
Bahnsteig geht, evtl. mal noch eine kurze Gleissperrung, und gut.
das ist ein bisserl kurz gedacht, denn wenn ein aufzug existiert, muss
dieser angerampt werden, und die rampe durch gelaender gesichert, was an
einigen stellen probleme in der breite bringt.
--
frobnicate foo
Ralph A. Schmid, dk5ras
2012-02-21 11:30:29 UTC
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Post by frank paulsen
das ist ein bisserl kurz gedacht, denn wenn ein aufzug existiert, muss
dieser angerampt werden, und die rampe durch gelaender gesichert, was an
einigen stellen probleme in der breite bringt.
Ich behaupte mal vorsichtig, selbst ein neuer Aufzug ist nicht teurer
als eine derart massive Änderung am Gleis.


-ras
--
Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Christoph Schmitz
2012-02-21 11:43:41 UTC
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Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by frank paulsen
das ist ein bisserl kurz gedacht, denn wenn ein aufzug existiert, muss
dieser angerampt werden, und die rampe durch gelaender gesichert, was an
einigen stellen probleme in der breite bringt.
Wie aufwendig ist es, die Aufzugtuer tiefer zu setzen? Ok,
eventuell muss man die Betonwand des Schachts ein Stueck weit
abtragen, aber sonst?
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Ich behaupte mal vorsichtig, selbst ein neuer Aufzug ist nicht teurer
als eine derart massive Änderung am Gleis.
Welche massive Aenderung?

Neu gestopft werden muss es eh regelmaessig, das kann man mit
dem Hochschottern kombinieren.

Christoph
Klaus Mueller
2012-02-21 14:41:17 UTC
Antworten
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Post by Christoph Schmitz
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by frank paulsen
das ist ein bisserl kurz gedacht, denn wenn ein aufzug existiert, muss
dieser angerampt werden, und die rampe durch gelaender gesichert, was an
einigen stellen probleme in der breite bringt.
Wie aufwendig ist es, die Aufzugtuer tiefer zu setzen? Ok,
eventuell muss man die Betonwand des Schachts ein Stueck weit
abtragen, aber sonst?
Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Ich behaupte mal vorsichtig, selbst ein neuer Aufzug ist nicht teurer
als eine derart massive Änderung am Gleis.
Welche massive Aenderung?
Neu gestopft werden muss es eh regelmaessig, das kann man mit
dem Hochschottern kombinieren.
20cm höherschottern erfordert mit hoher Wahrscheinlichkeit eine
Korrektur der Fahrleitungshöhe. Hoffentlich hat es dann keine höhenmäßig
knappen Überführungen oder in der Länge knapp bemessene
Fahrleitungsmaste.

Das Erneuern zu kurz gewordener Erdunsanschlüsse dürfte noch die
kleinste Aktion sein, allerdings brauchts eine Neuabnahme derselben.

Wie es mit LST-Sachen ausschaut,die man versetzen muss (z.B.
verschüttungsgefährdete Anschlusskästen) weiß ich nicht, da gibts aber
Experten hierzugruppe.

Klaus
Ralf Gunkel
2012-02-21 18:24:17 UTC
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...
Post by Klaus Mueller
Post by Christoph Schmitz
Neu gestopft werden muss es eh regelmaessig, das kann man mit
dem Hochschottern kombinieren.
20cm höherschottern erfordert mit hoher Wahrscheinlichkeit eine
Korrektur der Fahrleitungshöhe. Hoffentlich hat es dann keine höhenmäßig
knappen Überführungen oder in der Länge knapp bemessene
Fahrleitungsmaste.
Das Erneuern zu kurz gewordener Erdunsanschlüsse dürfte noch die
kleinste Aktion sein, allerdings brauchts eine Neuabnahme derselben.
Wie es mit LST-Sachen ausschaut,die man versetzen muss (z.B.
verschüttungsgefährdete Anschlusskästen) weiß ich nicht, da gibts aber
Experten hierzugruppe.
Verhält sich LST-Seitig wie mit eurem Kram.
Zudem kann und darf man nicht einfach beliebig "hochschottern".
Der Bettungsquerschnitt hat bestimmte Parameter und die sollte man auch
einhalten.


Gruß Ralf
--
"Sicherungstechnik ist praktizierte Paranoia. Und das ist auch gut so."
Dirk Moebius in deb*
Christoph Schmitz
2012-02-21 21:21:11 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ralf Gunkel
Zudem kann und darf man nicht einfach beliebig "hochschottern".
Der Bettungsquerschnitt hat bestimmte Parameter und die sollte man auch
einhalten.
Bei Strassenbahnens geht das. In Chorweiler haben sie nach der
Umstellung auf Stadtbahnwagen um 58 cm runtergeschottert (von
38 cm auf 96 cm), was aber von vorneherein vorgesehen war. Im
Zuge des erweiterten Niederflurkonzepts haben sie es dann vor
ein paar Jahren wieder hochgeschottert.
Ok, mit dem Bettungsquerschnitt hat man vermutlich weniger
Probleme dort, weil eh alles in einem Betontrog liegt.

Christoph
Ralf Gunkel
2012-02-22 05:55:29 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Schmitz
Post by Ralf Gunkel
Zudem kann und darf man nicht einfach beliebig "hochschottern".
Der Bettungsquerschnitt hat bestimmte Parameter und die sollte man auch
einhalten.
Bei Strassenbahnens geht das.
Das ist ja auch Spielzeug auf Schienen....
Post by Christoph Schmitz
In Chorweiler haben sie nach der
Umstellung auf Stadtbahnwagen um 58 cm runtergeschottert (von
38 cm auf 96 cm), was aber von vorneherein vorgesehen war. Im
Zuge des erweiterten Niederflurkonzepts haben sie es dann vor
ein paar Jahren wieder hochgeschottert.
Ok, mit dem Bettungsquerschnitt hat man vermutlich weniger
Probleme dort, weil eh alles in einem Betontrog liegt.
Unabhängig davon. Der "Schotterberg" muss eine bestimmte Stabilität
haben. Und wenn der zu hoch wird kannst du das durch Stopfen nicht mehr
herstellen.


Gruß Ralf
--
"Sicherungstechnik ist praktizierte Paranoia. Und das ist auch gut so."
Dirk Moebius in deb*
Christoph Schmitz
2012-02-22 07:20:23 UTC
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Post by Ralf Gunkel
Post by Christoph Schmitz
In Chorweiler haben sie nach der
Umstellung auf Stadtbahnwagen um 58 cm runtergeschottert (von
38 cm auf 96 cm), was aber von vorneherein vorgesehen war. Im
Zuge des erweiterten Niederflurkonzepts haben sie es dann vor
ein paar Jahren wieder hochgeschottert.
Ok, mit dem Bettungsquerschnitt hat man vermutlich weniger
Probleme dort, weil eh alles in einem Betontrog liegt.
Unabhängig davon. Der "Schotterberg" muss eine bestimmte Stabilität
haben. Und wenn der zu hoch wird kannst du das durch Stopfen nicht mehr
herstellen.
Auch nicht, wenn man gar keinen Berg baut, sondern eine Hochebene?
Will sagen, man fuellt einfach den Trog komplett bis zu der
gewuenschten Schwellenoberkantenebene mit Schotter.

Christoph
Ralf Gunkel
2012-02-22 20:49:04 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Schmitz
Post by Ralf Gunkel
Post by Christoph Schmitz
In Chorweiler haben sie nach der
Umstellung auf Stadtbahnwagen um 58 cm runtergeschottert (von
38 cm auf 96 cm), was aber von vorneherein vorgesehen war. Im
Zuge des erweiterten Niederflurkonzepts haben sie es dann vor
ein paar Jahren wieder hochgeschottert.
Ok, mit dem Bettungsquerschnitt hat man vermutlich weniger
Probleme dort, weil eh alles in einem Betontrog liegt.
Unabhängig davon. Der "Schotterberg" muss eine bestimmte Stabilität
haben. Und wenn der zu hoch wird kannst du das durch Stopfen nicht mehr
herstellen.
Auch nicht, wenn man gar keinen Berg baut, sondern eine Hochebene?
Will sagen, man fuellt einfach den Trog komplett bis zu der
gewuenschten Schwellenoberkantenebene mit Schotter.
Die Höhe macht es aus.
Wobei ich aktuell nur was über die Mindesthöhe finde
http://alweiss.net/downloads/instandhaltung.pdf Seite 8

Aber wie gesagt. Das ganze Gebilde muss in sich stabil sein un das geht
nicht beliebig.

Gruß Ralf
--
"Sicherungstechnik ist praktizierte Paranoia. Und das ist auch gut so."
Dirk Moebius in deb*
Ralph A. Schmid, dk5ras
2012-02-22 05:23:04 UTC
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Post by Christoph Schmitz
Welche massive Aenderung?
Neu gestopft werden muss es eh regelmaessig, das kann man mit
dem Hochschottern kombinieren.
Oberleitung, Signaltechnik, neue Planung wegen der neuen Profilierung,
dann zieht sich das ja über einen deutlich längeren Verlauf als nur
den Bahnsteig hin, Stufen im Gleis sind eher nicht so beliebt, kann
also gleich auch noch Büs, Tunnels, sonstwas betreffen. EBA,
Sperrungen, Material heranschaffen, Bauzug organisieren,
Abnahmefahrten, der ganze Aufwand, wie er hinter Gleisbaumaßnahmen
immer nun mal steht, ggü. ein bissl einfacher Bauerei am Bahnsteig,
wie sie fast jede Dorfbaufirma erledigen kann, wenn man sie kurz in
Bahnsicherheit unterweist und SiPos danebenstellt.


-ras
--
Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
frank paulsen
2012-02-22 08:25:37 UTC
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Post by Ralph A. Schmid, dk5ras
Post by frank paulsen
das ist ein bisserl kurz gedacht, denn wenn ein aufzug existiert, muss
dieser angerampt werden, und die rampe durch gelaender gesichert, was an
einigen stellen probleme in der breite bringt.
Ich behaupte mal vorsichtig, selbst ein neuer Aufzug ist nicht teurer
als eine derart massive Änderung am Gleis.
das haengt stark von den gegebenheiten ab, und man hat natuerlich oft
auch keine wirklich freie wahl. auf der S1(Ruhr) ist das aufschottern
zumindest in Dorstfeld, Dorstfeld-Süd und Dortmund Universität einfach
nicht moeglich, die aufzuege sind aber (mindestens an der Uni)
gefoerdert und koennen nicht einfach so rausgerissen und ersetzt werden.

zum glueck ist genau da auch platz fuer eine anrampung, also kein echtes
problem ausser der tatsache, dass bei der brandschutzsanierung demletzt
schon klar wurde, dass die bahnsteige nicht einfach gesaegt und
tiefergelegt werden koennen, sondern neu aufgebaut werden muessen.

ganz generell hast du natuerlich recht, ein aufzug ist innerhalb weniger
jahre ersetzbar, und das fuer gesamtkosten im niedrigen fuenfstelligen
bereich.
--
frobnicate foo
Ralph A. Schmid, dk5ras
2012-02-22 17:21:11 UTC
Antworten
Permalink
Post by frank paulsen
das haengt stark von den gegebenheiten ab, und man hat natuerlich oft
auch keine wirklich freie wahl. auf der S1(Ruhr) ist das aufschottern
zumindest in Dorstfeld, Dorstfeld-Süd und Dortmund Universität einfach
nicht moeglich, die aufzuege sind aber (mindestens an der Uni)
gefoerdert und koennen nicht einfach so rausgerissen und ersetzt werden.
Gut, Förderung...ein Problem...aber das ist dann doch eine
organisatorische Sache, bzw. wird kein Förderer böse sein, wenn jemand
sagt, "Du, Dein Aufzug ist ja schön und gut, aber wir rupfen den jetzt
auf unsere Kosten raus und bauen einen Neuen rein, der uns besser zum
Umbau paßt, und der dann auch gleich auf dem letzten Stand der Technik
ist".
Post by frank paulsen
ganz generell hast du natuerlich recht, ein aufzug ist innerhalb weniger
jahre ersetzbar, und das fuer gesamtkosten im niedrigen fuenfstelligen
bereich.
Das wäre eben auch meine grobe Schätzung gewesen, ohne in dem Bereich
kompetent zu sein, einfach aus dem Bauch heraus.


-ras
--
Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Klaus Mueller
2012-02-09 15:47:52 UTC
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Post by Rolf Mantel
Post by Lüko Willms
Post by Steve Schreiber
Wie teuer wird eigentlich der Umbau der bestehenden 96cm-Bahnsteige
auf 76cm-Bahnsteige sein? Die Bahnsteigoberfläche wird man sicher
nicht abtragen, sondern die Gleise aufschottern.
Ich sehe das umgekehrt.
Bahnsteig erniedrigen kann man bei weitgehender Aufrechterhaltung des
Bahnbetriebs machen, aufschottern auf keinen Fall.
Die Umstellungen in Nürnberg wurden/ werden laut Wikipedia auch durch
Erniedrigung der Bahnsteigoberflächen durchgeführt.
In Nürnberg selbst wäre Aufschottern auch höchst unpraktisch gewesen, da
die S-Bahn-Gleise auf teils 76, teils 96 cm Bahnsteighöhe umgebaut
wurden. Der Hubbel im Gleis wäre sicher lustig geworden.

Aber auch sonst ist der Umbau durch Bahnsteigabsenkung sicherlich
einfacher. Beim Aufschottern müsste man Oberleitung, Erdung, LST usw.
anfassen mit allen Konsequenzen bezüglich Genehmigungen und Abnahmen.

Klaus
Steve Schreiber
2012-02-10 21:31:41 UTC
Antworten
Permalink
Wenn das doch alles so kompliziert ist, steht wohl zu befürchten, dass
die 96cm-Bahnsteige noch viele Jahre nach 2020 erhalten bleiben
werden. -:(

Und was in den letzten Jahren noch an Geld rausgeschmissen worden ist,
weil die Entscheidung zur Umstellung auf 76cm nicht schon längst
erfolgt ist... noch im letzten Jahr wurde Essen-Frohnhausen erhöht...

Man hat wirklich den Eindruck, beim VRR herrscht die Inkompetenz. Man
wusste doch schon 2000, dass ein vollständig rollstuhlgerechtes System
auf 96-cm-Basis nicht möglich ist - warum entscheidet man erst heute
richtig? Man hätte nur meine damaligen Beiträge lesen müssen....




Steve
frank paulsen
2012-02-20 15:30:23 UTC
Antworten
Permalink
Post by Steve Schreiber
Wenn das doch alles so kompliziert ist, steht wohl zu befürchten, dass
die 96cm-Bahnsteige noch viele Jahre nach 2020 erhalten bleiben
werden. -:(
Und was in den letzten Jahren noch an Geld rausgeschmissen worden ist,
weil die Entscheidung zur Umstellung auf 76cm nicht schon längst
erfolgt ist... noch im letzten Jahr wurde Essen-Frohnhausen erhöht...
Man hat wirklich den Eindruck, beim VRR herrscht die Inkompetenz. Man
wusste doch schon 2000, dass ein vollständig rollstuhlgerechtes System
auf 96-cm-Basis nicht möglich ist - warum entscheidet man erst heute
richtig? Man hätte nur meine damaligen Beiträge lesen müssen....
man entscheidet heute vor allem deshalb so, weil man den glauben an den
RRX offiziell noch nicht aufgegeben hat, und mindestens die umnutzung
der S1 zwischen BO und E (IIRC aber noch ein paar stellen mehr) einen
teilweisen rueckbau auf 76cm erzwingen wuerden.

zu sagen, man habe das seit 2000 _gewusst_, ist ansonsten natuerlich
unsinn, niemand weiss, wie der nahverkehr im VRR tatsaechlich irgendwann
aussehen wird.
--
frobnicate foo
Jakob Krieger
2012-02-10 22:30:46 UTC
Antworten
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Post by Klaus Mueller
Aber auch sonst ist der Umbau durch Bahnsteigabsenkung sicherlich
einfacher. Beim Aufschottern müsste man Oberleitung, Erdung, LST usw.
anfassen mit allen Konsequenzen bezüglich Genehmigungen und Abnahmen.
Die Füllung des Bahnsteig-Körpers ist im Regelfall
Kies (nicht Granit oder Beton), da ist der Umbau
kein großes Problem - außer man hat Unterführungs-
Zugangstreppen oder Aufzüge, dann wird das etwas teurer.


jk
--
no sig
Hannes Kuhnert
2012-02-11 09:32:18 UTC
Antworten
Permalink
Post by Klaus Mueller
Aber auch sonst ist der Umbau durch Bahnsteigabsenkung sicherlich
einfacher.
Wie wird da eigentlich mit klassischen stehenden Beton-Kantenelementen
verfahren? Wird da einfach der obere Bereich abgeschnitten? Ließe sich damit
eine brauchbare Oberfläche erzielen? Oder wird das Trennwerkzeug tiefer
angesetzt und ein neues Abschlussteil aufgesetzt?

Dass Bahnsteigabsenkung typischerweise günstiger kommt als Gleisaufschottern
ist mir übrigens ein neuer Gedanke. Aufschottern ist durchaus nicht unüblich
– nicht nur bei Tunnelstationen (Stadtbahn Köln), sondern auch bei der
Eisenbahn beim Umbau 76 cm → 55 cm.
--
Hannes Kuhnert, Chemnitz
Christoph Schmitz
2012-02-11 09:49:02 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hannes Kuhnert
Dass Bahnsteigabsenkung typischerweise günstiger kommt als Gleisaufschottern
ist mir übrigens ein neuer Gedanke.
Ach, Dir auch?
Post by Hannes Kuhnert
Aufschottern ist durchaus nicht unüblich
– nicht nur bei Tunnelstationen (Stadtbahn Köln),
Das in Chorweiler war ja kein richtiges Aufschottern, das war
ja nur die Rueckgaengigmachung des Abschotterns. *duck*

Christoph
Valentin Brückel
2012-02-11 11:32:50 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Schmitz
Post by Hannes Kuhnert
Aufschottern ist durchaus nicht unüblich
– nicht nur bei Tunnelstationen (Stadtbahn Köln),
Das in Chorweiler war ja kein richtiges Aufschottern, das war
ja nur die Rueckgaengigmachung des Abschotterns. *duck*
Und wie nennt man dann den Vorgang am Ebertplatz? IIRC hat man ein Gleis
aufgeschottert und bei zweien den Schotter rausgenommen und durch Feste
Fahrbahn in unterschiedlichen Höhen ersetzt. Wenn man das vierte Gleis noch
abgeschottert hätte....

Gruß,

Val
Klaus Mueller
2012-02-11 14:54:11 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Schmitz
Post by Hannes Kuhnert
Dass Bahnsteigabsenkung typischerweise günstiger kommt als Gleisaufschottern
ist mir übrigens ein neuer Gedanke.
Ach, Dir auch?
Im Land der Jecken mags ja anders sein, vielleicht spart man sich da
nach irgendso einem Kölner Motto allerhand Begleitmaßnahmen.
Post by Christoph Schmitz
Post by Hannes Kuhnert
Aufschottern ist durchaus nicht unüblich
–?nicht nur bei Tunnelstationen (Stadtbahn Köln),
Das in Chorweiler war ja kein richtiges Aufschottern, das war
ja nur die Rueckgaengigmachung des Abschotterns. *duck*
In Sachen Stadtbahn Köln treibt man ja eh diverses seltsames Zeug.

Kl"EKNW"aus
Lüko Willms
2012-02-11 10:34:04 UTC
Antworten
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Post by Hannes Kuhnert
Dass Bahnsteigabsenkung typischerweise günstiger kommt als Gleisaufschottern
ist mir übrigens ein neuer Gedanke.
Was die Baukosten angeht -- weiß nicht. Aber Aufschottern geht halt
nicht ohne Unterbrechung des Bahnverkehrs.


MfG,
L.W.
Jakob Krieger
2012-02-11 11:23:42 UTC
Antworten
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Post by Hannes Kuhnert
Post by Klaus Mueller
Aber auch sonst ist der Umbau durch Bahnsteigabsenkung sicherlich
einfacher.
Wie wird da eigentlich mit klassischen stehenden Beton-Kantenelementen
verfahren? ...
Neuzeitliche Fertigbausysteme sind modular aufgebaut,
so dass man auch nachträglich die Höhe anpassen kann.

<http://www.heringinternational.com/de/bahn/niveauveraenderung-514.htm>

Das soll keine Werbung sein, nur ein Beispiel.


jk
--
no sig
Hannes Kuhnert
2012-02-11 12:50:33 UTC
Antworten
Permalink
Post by Jakob Krieger
Neuzeitliche Fertigbausysteme sind modular aufgebaut,
so dass man auch nachträglich die Höhe anpassen kann.
… was allerdings nicht von „Modularität“ an sich impliziert wird, sondern
eine spezielle Eigenschaft dieses (und evtl. auch anderer) Systems ist.

Interessante Sache! Ich hätte nicht gedacht, dass da auf diese Art –
Ein-/Ausbau von Distanzelementen – Höhenänderungen vorgesehen sind.

Krasse Sache übrigens – gerade habe ich überlegt, wo das sein könnte:
<http://www.heringinternational.com/de/bahn/systembahnsteig-modula-677.htm>
und hatte aus dem Bauch heraus zwei nachprüfenswerte Ideen, von denen sich
die zweite per Google Earth als richtig erwies. Nicht, dass ich jemals in
dieser Ecke gewesen wäre …
--
Hannes Kuhnert, Chemnitz
Jakob Krieger
2012-02-11 14:12:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hannes Kuhnert
Post by Jakob Krieger
Neuzeitliche Fertigbausysteme sind modular aufgebaut,
so dass man auch nachträglich die Höhe anpassen kann.
… was allerdings nicht von „Modularität“ an sich impliziert wird, sondern
eine spezielle Eigenschaft dieses (und evtl. auch anderer) Systems ist.
Stimmt.

Nachdem ich letztens eine solche Baustelle besichtigen
durfte (es gab sonst nichts anzuschauen während der
Wartezeit), sah mir das bei den dort verwendeten
Fertigbauteilen genau so aus - Distanzstücke für
S-Bahn-München-Höhe (9x cm).


jk
--
no sig
Hannes Kuhnert
2012-02-12 18:24:22 UTC
Antworten
Permalink
Sieht noch jemand, welche Stadt das
<http://www.heringinternational.com/de/bahn/systembahnsteig-modula-677.htm>
sein könnte?
--
Hannes Kuhnert, Chemnitz
Fa.lk S.ch.a.de
2012-02-12 18:43:39 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hannes Kuhnert
Sieht noch jemand, welche Stadt das
<http://www.heringinternational.com/de/bahn/systembahnsteig-modula-677.htm>
sein könnte?
spontan würde ich Aschaffenburg Hbf sagen, könnte mich aber irren, aus
der Perspektive kenne ich Bahnhöfe ja nun nicht.
Holger Koetting
2012-02-12 20:41:18 UTC
Antworten
Permalink
spontan würde ich Aschaffenburg Hbf sagen, könnte mich aber irren,
Ist Aschaffenburg.

Gruß,

Holger K. aus D.
--
Streckenstillegung? Nein, es wird nur nichts bestellt!

E-Mail: ***@gmx.de
Homepage: http://www.student.informatik.tu-darmstadt.de/~koetting
Hannes Kuhnert
2012-02-13 18:56:50 UTC
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Post by Fa.lk S.ch.a.de
Post by Hannes Kuhnert
Sieht noch jemand, welche Stadt das
<http://www.heringinternational.com/de/bahn/systembahnsteig-modula-677.htm>
sein könnte?
spontan würde ich Aschaffenburg Hbf sagen, könnte mich aber irren, aus
der Perspektive kenne ich Bahnhöfe ja nun nicht.
Kann man eigentlich irgendwo gehäuft Fotos von Bahnhöfen oder Städten ohne
Beschriftung finden? Wenn die Lösung da steht, wie auf
<http://images.google.com/images?q=Bahnhof>, gibt’s ja nichts mehr zu raten.

Das erinnert mich an ein Spiel, dass wir früher gerne gespielt haben:
Einer stellt in Google Earth irgendeine Ecke ein, Straßen und sonstige
Beschriftungen werden ausgeschaltet, und dann muss der andere rausfinden, wo
das ist – mit möglichst wenig rauszoomen. … hat immer großen Spaß gemacht.
--
Hannes Kuhnert, Chemnitz
U***@web.de
2018-11-24 10:35:10 UTC
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Post by Steve Schreiber
On Tue, 31 Jan 2012 21:32:06 +0100, Hannes Kuhnert
Dazu könnte man ihn nur beglückwünschen. Mit Festhalten an 96?cm hätte man
auch Zugangsprobleme an vielen Stationen – und zwar dauerhafte und praktisch
nicht lösbare, während es bei 76?cm langfristig eine Perspektive für
durchgängige Barrierefreiheit gibt.
Ja!! siehe
http://www.vrr.de/de/vrr/presse/meldungen/archiv/2012/00206/index.html
Über die genau geplanten Fahrzeuge steht da noch nichts. Das Gemeckere
inkompetenter Bürgermeister möge man bitte ignorieren, die einzige
Chance für eine barrierefreie S-Bahn ist die Umstellung auf
76cm-Zustiege, weil eine Erhöhung auf 96cm nicht überall möglich ist,
insbesondere weil kein separater Bahnsteig für die S-BAhn vorhanden
ist oder weil Güterzüge mit Überbreite unterwegs sind; dies betrifft
z. B. Oberhausen, Altenessen und Gelsenkirchen.
Was den Verantwortlichen allerdings massiv zum Vorwurf zu machen ist,
ist die viel zu späte Entscheidung zur Umstellung. Es ist bereits seit
über 10 Jahren meine Rede, dass 96cm-Bahnsteige nicht mehr zeitgemäß
sind und die S-Bahn Rhein-Ruhr auf 76cm umzustellen ist. Man hätte
damit anfangen müssen bei Austausch der x-Wagen durch moderne
Triebwagen. Es ist eine derartige Geldverschwendung, dass zunächst
noch große Mengen an Fahrzeugen mit 1000mm-Fahrzeugboden beschafft
worden sind, nämlich die 422 und 423. Nach der VRR-Pressemitteilung
soll mit der gesamten Ausschreibung der S-Bahn in 2020 insgesamt auf
76cm Zustiegshöhe umgestellt werden.
Der VRR könnte schon ab 2014 eine S-Bahn mit durchgängig
rollstuhlgerechtem Zustieg in die Züge haben, hätte man bei Austausch
der x-Wagen gleich niedrigere Fahrzeuge beschafft und sodann an den
bestehenden Hochbahnsteigen die Gleise aufgeschottert.
Wie teuer wird eigentlich der Umbau der bestehenden 96cm-Bahnsteige
auf 76cm-Bahnsteige sein? Die Bahnsteigoberfläche wird man sicher
nicht abtragen, sondern die Gleise aufschottern. Ist dies sehr
aufwändig? Es bleibt zu hoffen, dass allein an den von der S8 und
"normalen" Zügen genutzten Bahnsteigen (und dazu gehört insbesondere
Witten) das Aufschottern unmittelbar nach Fahrzeugumstellung
stattfindet und man dies nicht auf die lange Bank schiebt. Besonders
zu Witten sei noch gesagt, dass hier die S-Bahn einen Mischbahnsteig
nutzt, der - für Mischbahnsteige ungewöhnlich - 96cm hat, so dass die
Fahrgäste aus den Abellio-Triebwagen der Strecke Essen - Siegen nach
oben aussteigen müssen.
Derzeit wird von DT 648 auf der dortigen S5 berichtet...

Gruß, ULF
Jan Marco Funke
2018-11-24 11:18:53 UTC
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Post by U***@web.de
Derzeit wird von DT 648 auf der dortigen S5 berichtet...
Freigesetzt im Sauerlandnetz, wo die Umstellung auf RegioShark endlich
läuft.

Besser Lint im S-Bahn Einsatz als Zugausfälle wegen Fahrzeugmangel.
Allerdings bleibt zu hoffen, dass das nur eine kurzfristige
Übergangslösung ist. Dauerhaftes Dieseln unter Oberleitung muss ja nicht
sein.
--
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
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